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		<title>www.fechten.org: News</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten vom Deutschen Fechter-Bund e.V.</description>
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			<title>www.fechten.org: News</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten vom Deutschen Fechter-Bund e.V.</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 12:40:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>DFB-Präsidium schlägt Olympiamannschaft 2012 vor</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/dfb-praesidium-schlaegt-olympiamannschaft-2012-vor.html</link>
			<description>Das Präsidium des Deutschen Fechter-Bund hat die über die internationalen Ranglisten und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die qualifizierten Fechterinnen und Fechter: 
•	Damendegen (Einzel und Mannschaft): Monika Sozanska (Heidenheimer SB), Britta Heidemann (Bayer Leverkusen), Imke Duplitzer (OFC Bonn), Ricarda Multerer (Heidenheimer SB/nur Mannschaft) 
•	Herrenflorett (Einzel und Mannschaft): Peter Joppich (CTG Koblenz), Benjamin Kleibrink (FC Tauberbischofsheim), Sebastian Bachmann (OFC Bonn), André Weßels (OFC Bonn/nur Mannschaft) 
•	Herrensäbel (Einzel und Mannschaft): Nicolas Limbach (Bayer Dormagen), Benedikt Wagner (Bayer Dormagen), Max Hartung (Bayer Dormagen), Björn Hübner (FC Tauberbischofsheim/nur Mannschaft) 
•	Damenflorett (Einzel): Carolin Golubytskyi (FC Tauberbischofsheim) 
•	Damensäbel (Einzel): Alexandra Bujdoso (Königsbacher SC Koblenz) 
•	Herrendegen (Einzel): Jörg Fiedler (FC Leipzig) 
Im Zuge dieses Beschlusses überträgt das Präsidium des DFB Manfred Kaspar die Teilmannschaftsleitung bei den Olympischen Spielen. Er wird sich bis zur Beendigung seiner Funktion als Sportdirektor nach den Olympischen Spielen ausschließlich um die Vorbereitung und Rahmenbedingungen der deutschen Fecht-Olympia-Mannschaft kümmern und auch die Wettkampfvorbereitung der Disziplin Damendegen begleiten. Alle sonstigen Aufgaben des Sportdirektors wird Sven Ressel (Leiter Koordination/Kommunikation) kommissarisch übernehmen. 
Zum Team Olympia 2012 sagt Präsident Gordon Rapp: „<i>Wir sind stolz, dem DOSB eine große und konkurrenzfähige Mannschaft melden zu können. Der Deutsche Fechter-Bund ist einer der wenigen Fechtsport-Verbände weltweit, die in allen Disziplinen in London vertreten sein werden. Die amtierenden Olympiasieger Heidemann und Kleibrink, der vierfache Weltmeister Joppich und der Weltranglisten-Erste, Nicolas Limbach, sind klare Medaillenanwärter, genauso wie die entsprechenden Mannschaften. Ich drücke der gesamten Mannschaft um unseren Teamleiter Manfred Kaspar fest die Daumen</i>“. ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Großartiger Auftakt von &quot;Deutschland bewegt sich&quot;</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/grossartiger-auftakt-von-deutschland-bewegt-sich.html</link>
			<description> Städtetour 2012 feiert Freiluft-Auftakt im Europa-Park 
Die Städtetour der Gesundheitsinitiative...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <b>Städtetour 2012 feiert Freiluft-Auftakt im Europa-Park </b>
Die Städtetour der Gesundheitsinitiative „Deutschland bewegt sich!“ ist am 11. Mai 2012 mit einer großen Auftaktveranstaltung im Europa-Park in Rust in ihre diesjährige Freiluftsaison gestartet. BARMER GEK-Vorstand Jürgen Rothmaier und Thomas Mack von der Geschäftsführung des Europa-Park eröffneten gemeinsam mit Besuchern, prominenten Sportlerinnen und Sportlern sowie zahlreichen Partnern das dreitägige Fitnessevent. 
„Unser Ziel ist es, mit attraktiven Sportevents und Präventionsangeboten Lust auf ein gesundes Leben zu machen. Hier im Europa-Park lässt sich beides ideal miteinander verbinden“, betont Jürgen Rothmaier. Und da ein gesundes Leben nicht nur vom Sport, sondern auch von ausgewogener Ernährung abhängt, legt Thomas Mack großen Wert auf eine entsprechende Speisekarte im Europa-Park. „Gesundheit, Spaß und Begeisterung werden im Europa-Park groß geschrieben. Unser kulinarisches Angebot mit vielen frischen Zutaten, Gemüse und Obst trägt zum Wohlbefinden unserer Besucher&nbsp; bei.“ 
Der Deutsche Fechter-Bund war wieder mit seinem fecht.mobil vor Ort. Der von Swen Strittmatter und seinen Fechtern aus Rheinfelden und der Fechtabteilung des ETSV 1846 Jahn Offenburg bestens betreute Stand war über drei Tage ständig umlagert. „Das Fechtmobil war der Renner,“ so Christoph Menne, der als Breitensportbeauftragter für den DTB drei Tage aktiv war. Kinder, Jugendliche und Erwachsene waren hoch motiviert und versuchten möglichst oft die Leuchtdioden zu treffen. Kleine Kinder hatten Spaß mit dem Equipment der Plastikfloretts und Masken. Alle wollten für 40 Sekunden das Gefühl von D’Artagnan erleben und am fecht.mobil ihre Zielgenauigkeit und ihr Reaktionsvermögen testen. 
Mit „Deutschland bewegt sich!“ geben die Initiatoren BARMER GEK, ZDF und BILD am SONNTAG bereits seit 2003 wichtige Impulse für ein gesünderes Leben. 2005 ging die Initiative erstmals auf Städtetour. Seither konnten in 110 deutschen Städten mehr als 35 Millionen Menschen zum Mitmachen motiviert werden. Mehr Infos zur „Deutschland bewegt sich!“-Städtetour <b><link http://www.barmer-gek.de/102600 - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link></b>. ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			<category>Breitensport</category>
			<category>fecht.mobil</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellenausschreibung des OFC Bonn</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/stellenausschreibung-des-ofc-bonn.html</link>
			<description>Der Olympische Fechtclub Bonn e. V. als tragender Verein im Bundes- und Landesstützpunkt Fechten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir beschäftigen mehrere Diplom-Trainer/-innen und eine Reihe von Übungsleitern/innen in den Bereichen Florett, Degen und Säbel. Als stützpunkttragender Verein arbeiten wir eng mit dem Bundesleistungszentrum Fechten Bonn und dem Olympiastützpunkt Rheinland zusammen. Näheres erfahren Sie unter <link http://www.ofc-bonn.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.ofc-bonn.de</link>. 
Im Olympischen Fechtclub Bonn e.V. ist ab sofort eine Vollzeitstelle für einen/eine 
<b>Trainer/-in für die Nachwuchsarbeit im Bereich Damenflorett</b> 
zu besetzen. Die Beschäftigung ist unbefristet. Die Arbeitsplätze im Olympischen Fechtclub Bonn e. V. sind grundsätzlich auch für Teilzeitbeschäftigte geeignet; gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der Möglichkeiten entsprochen werden kann. Die Vergütung erfolgt nach Vereinbarung. 
Die gesamte Ausschreibung zum Download siehe oben links]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:34:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Umjubelte Weltpremiere von HANNI &amp; NANNI 2</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/umjubelte-weltpremiere-von-hanni-nanni-2.html</link>
			<description> Fechten – die präsente Sportart im Film
Die Freude war groß bei den Darstellerinnen von Hanni...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <b>Fechten</b> – <b>die präsente Sportart im Film</b>
<b>Die Freude war groß bei den Darstellerinnen von Hanni &amp; Nanni als sie auf der Premierenfeier zwei nagelneue Säbel von Projektkoordinator Tobias Hell, DFB Vizepräsidentin Margit Budde und Dr. Susanne Bott,</b> <b>Vizepräsidentin des Bayerischen Fechterverbandes überreicht bekamen.</b>
<link http://www.youtube.com/watch?v=6tCbxYFQNOA - - "Opens external link in new window"><img src="uploads/RTEmagicC_Logo.jpg.jpg" height="74" width="161" alt="" /></link>
<b><link http://www.youtube.com/watch?v=6tCbxYFQNOA - - "Opens external link in new window"><i>Der Link zum Premierenclip</i></link></b>
Am 13. Mai feierte der Film „Hanni und Nanni 2“ im Münchner Mathäser-Kino seine umjubelte Premiere. Die beiden Hauptdarstellerinnen Jana und Sophia Münster wurden von einem mit bekannten Namen besetzten Erwachsenen-Ensemble begleitet. Hannelore Elsner, Suzanne von Borsody und Katharina Thalbach spielen die strenge Frau Mägerlein, die putzige Französischlehrerin Mademoiselle Bertoux und die Direktorin Frau Theobald. Heino Ferch und Anja Kling spielen die Eltern der Zwillinge, Barbara Schöneberger eine Karrierefrau. Popsängerin LaFee präsentierte in München den Titelsong. Der erste Hanni &amp; Nanni Film hatte mehr als 1 Million Besucher. Das gilt es nun zu toppen.
Margit Budde: „Die Präsenz des Themas „Fechten“ im Film ist wirklich beeindruckend und eine hervorragende Werbung für unseren Sport. In vielen Szenen des Films haben die Mädchen Degen, Säbel und Floretts in der Hand. Besonders gut gefallen hat mir die Choreographie der „Rosengarten-Fechtszene&quot;. Hierfür ein großes Lob an den Bayerischen Landestrainer Säbel Julian Bielenberg.“
Er hatte gemeinsam mit Tobias Hell vom Fechterring Nürnberg nicht nur mit den beiden Hauptprotagonistinnen, sondern mit allen jungen Darstellern die Fechtszenen trainiert. Erste Übungsstunden hatten die jungen Schauspieler/-innen bereits in Berlin und Mannheim absolviert. Anstrengend sei es gewesen, es sähe immer so leicht aus, so die beiden Münsters bei der Uraufführung in München. Zehn Drehtage standen Julian Bielenberg und Tobias Hell beratend am Set dem Filmteam außerdem zur Verfügung. Und, ja, sie hatten den besten Trainer, wie die Münster-Zwillinge bei der Premiere Vertretern der Presse erzählten. Mehr als 90 Fotografen konnten gar nicht genug Fotos bekommen von Hanni und Nanni und den blitzblanken Säbeln.
<b>Fechtshow im Kinosaal vor der Premiere</b>
Das Premierenpublikum bekam noch mehr geboten. Eine besondere Fechtshow, präsentiert von zwölf ganz jungen Fechterinnen und Fechtern des Fechterrings Nürnberg, die eine eindrucksvolle Choreographie mit dem Säbel nach Musik boten. Dazu kamen dann zwei erfahrenen Säbelfechter des Fechterrings Nürnberg: Alexandra Hell und Andreas Buchner. Sie ließen mit passender musikalischer Untermalung die Säbel rasseln und jagten sich gegenseitig über die Bühne direkt unter der großen Leinwand, auf der unmittelbar danach die Zuschauer erstmals die neuen Abenteuer von Hanni und Nanni bewundern durften.
Die Erleichterung nach der Premiere im Münchener Mathäser Filmpalast war Projektleiter und Koordinator Tobias Hell und Dr. Susanne Bott anzumerken. „Das Projektteam, bestehend aus Tobias Hell, Peter Hankel und mir hat mehrere Monate Zeit und Arbeit in das Nachwuchswerbungsprojekt mit HANNI &amp; NANNI investiert“, so Dr. Susanne Bott. 
Begonnen hatte alles mit einer telefonischen Anfrage der UFA im Juni 2011 beim Fechterring Nürnberg. Fecht-Doubles würden gesucht für die Dreharbeiten in Stein bei Nürnberg zum neuen Film HANNI &amp; NANNI 2. Die waren schnell gefunden – Jonathan Sauer und Kinga Szilagyi vom FR Nürnberg sowie Isabell Reichmann vom FC Fürth.
Dass sich damit eine Gelegenheit eröffnet, gemeinsam mit dem Deutschen Fechter-Bund mit einer großen Breitenwirkung Nachwuchsarbeit im deutschen Fechtsport zu leisten, war Tobias Hell schon während der Dreharbeiten bewusst. „Diese Chance sollte möglichst vielen Vereinen zu Nutze gemacht werden, die Zielgruppe (7-12 Jährige) könnte nicht besser sein“, äußerte sich Hell in einem Gespräch, das zur Gründung des Projektteams „Nachwuchswerbung mit HANNI &amp; NANNI“ führte.
Margit Budde: „Ohne die großzügige, durchgängige Unterstützung der Firma Universal Pictures International, wäre diese Werbeaktion für den Fechtsport auf deutscher Ebene so sicher nicht möglich gewesen. Hierfür herzlichen Dank!“
Durch die Kooperation Universal Pictures mit dem Deutschen Fechter-Bund konnten beispielsweise die beiden Hauptdarstellerinnen für Fotoaufnahmen in Fechtkleidung - zur Verfügung gestellt von der Firma Allstar - gewonnen werden. die Grundlage waren sowohl für den Filmflyer als auch für die eigene HANNI &amp; NANNI Fechtwebsite des Projektteams - http://hanniundnanni.fechten.org -, über die deutschlandweit bislang 90 Vereine davon 19 aus Bayern motiviert werden konnten - pünktlich zum Filmstart am 17. Mai - den Fechtsport in den Kinos zu präsentieren.
Mehr als 180.000 Flyer wurden gedruckt und werden in den Kinos und an die beteiligten Vereine verteilt. Die Flyer fanden auch bei der Weltpremiere reißenden Absatz.
Hier waren es junge Fechterinnen und Fechter des KTF Luitpold München, die das Fechtmobil direkt neben dem Eingang zum Kinosaal betreuten. Eine Aktion, die vor allem bei den jungen und jüngsten Besuchern Anklang gefunden hat.
Mitnehmen durften die jungen Premierengäste aber nicht nur die Erfahrung, mal ein Florett in der Hand gehabt zu haben, sondern auch den Filmflyer, der auf einer Doppelseite das Thema Fechten bewirbt und einen Link zu Adressen der am Projekt beteiligten deutschen Fechtervereine enthält.
Für den Kinostart am 17. Mai wünschen wir allen teilnehmenden Vereinen ein gutes Gelingen. Enthusiasmus bei Kindern und Eltern für den Fechtsport zu wecken, sich ein Training im Verein anzusehen, ein Probetraining zu absolvieren und, im besten Fall, Mitglied in der großen Fechtgemeinde zu werden, dies wäre das schönste Geschenk für die am Projekt beteiligten Personen. ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			<category>Breitensport</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kristin Werner mit Doppel-Gold bei Kadetten-DM</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/kristin-werner-mit-doppel-gold-bei-kadetten-dm.html</link>
			<description>Im Vorjahr Zweite, setzte sich die Heidenheimerin Kristin Werner nun bei den Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lediglich ein Mal im gesamten Turnierverlauf „patzte“ die 16-jährige vom Heidenheimer SB, als sie gegen Elisa Sodemann (TSV Berlin-Wittenau) 13:15 unterlag. Von da an startete sie einen Siegeslauf, den an diesem Tag keiner mehr unterbrechen konnte. Auch Top-Favoritin Nadine Stahlberg (FC Offenbach), die in der bisherigen Saison mehrfach national und international glänzen konnte, kam an der Heidenheimerin an diesem Tag nicht vorbei und unterlag 12:15. 
Ihre Finalgegnerin Alexandra Ehler (SV Waldkirch) marschierte dagegen auf direktem Wege in das Finale, musste sich erst da der neuen Meisterin vom Heidenheimer SB 11:15 geschlagen geben. Zuvor hatte sie Vanessa Riedmüller (TG Biberach) im Halbfinale mit 15:13 überwunden. 
Mit der Mannschaft sicherte sich Kristin Werner dann die zweite Goldmedaille. Bei den Mannschaftsmeisterschaften in der hessischen Metropole siegte der Heidenheimer SB in der Besetzung Kristin Werner, Frauke Gnaier, Anna Hornischer und Melissa Buntz im Finale gegen die Startgemeinschaft Frankfurt/ Offenbach 42:41. Rang drei erkämpfte sich der FC Tauberbischofsheim durch einen 41:36-Sieg gegen Westfalen. 
Platzierungen: 1. Kristin Werner (Heidenheimer SB), 2. Alexandra Ehler (SV Waldkirch), 3. Nadine Stahlberg (FC Offenbach), 3. Vanessa Riedmüller (TG Biberach), 5. Abigail Stech (FC Offenbach), 6. Patricia Derr (FC Tauberbischofsheim), 7. Elisa Sodemann (TSV Berlin-Wittenau), Yvonne Weiler (WMTV Solingen) 
Mannschaft: 1. Heidenheimer SB, 2. STG Frankfurt/ Offenbach, 3. FC Tauberbischofsheim, 4. Westfalen, 5. Berlin, 6. TG Biberach, 7. WMTV Solingen, 8. Bayer Leverkusen ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			<category>Deutsche Meisterschaften</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Fechter-Bund nominiert für U 23-EM</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/deutscher-fechter-bund-nominiert-fuer-u-23-em-4.html</link>
			<description>Der Deutsche Fechter Bund hat für die vom 25.05.-29.05.2012 stattfindenden U 23...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der OFC Bonn stellt im Aufgebot des Deutschen Fechter-Bundes mit fünf Athletinnen und Athleten das größte Kontingent, gefolgt vom FC Tauberbischofsheim und Bayer Dormagen mit je drei Sportler/innen. Bayer Leverkusen und der Heidenheimer SB entsenden je zwei Starter/innen. Weitere Fechterinnen und Fechter kommen vom FC Leipzig, dem WMTV Solingen, dem FC Heidelberg, dem FC Offenbach und der TSG Eislingen. 
 „<i>Die U23-EM soll in erster Linie dazu dienen, unseren jungen Leistungsträgern eine internationale Plattform zu bieten, um sich langsam an das Nationalmannschafts-Niveau heranzuarbeiten. Wir werden sicherlich auch in der einen oder anderen Disziplin um die Medaillen mitkämpfen</i>“, so Sven Ressel, Leiter Kommunikation und Koordination des Deutschen Fechter-Bundes vorab. „<i>Da in der Disziplin Damensäbel die aktuelle Altersstruktur nicht zur U23 passt, wurde keine Fechterin nominiert. In den nächsten Jahren werden aber einige Fechterinnen in diese Altersklasse hineinwachsen</i>“ begründet er die Nichtnominierung in der Waffe Damensäbel. 
 Einige Medaillen-Chancen dürfte sich der Deutsche Fechter-Bund in Bratislava durchaus ausrechnen. Mit Sabrina Stahlberg (FC Offenbach) im Damendegen, den Säbelfechtern um Matyas Szabo, Sebastian Schrödter, Richard Hübers (alle Bayer Dormagen) und Maximilian Kindler (TSG Eislingen) oder Moritz Kröplin und Marius Braun (beide OFC Bonn) im Herrenflorett gehen zuletzt erfolgreich agierende deutsche Fechter/innen an den Start. Aber auch Constantin Böhm (Heidenheimer SB), Andre Sanita (OFC Bonn) oder Anne Sauer (FC Tauberbischofsheim) rechnen sich bei der U 23-EM einiges aus. 
„<i>Wir würden uns natürlich freuen, wenn unsere jungen Athleten an ihre jüngsten Erfolge anknüpfen könnten. Wir drücken ihnen für Bratislava fest die Daumen</i>“, übermittelt Manfred Kaspar, Sportdirektor des Deutschen Fechter-Bundes, in einem Grußwort. 
Als Delegationsleiter wird in Bratislava Erich Ophüls fungieren. Der DFB wird täglich von den Entscheidungen berichten. Die Turnierentscheidungen können über die Web-Seite des Europäischen Fechtverbandes EFC (<link http://www.eurofencing.info/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.eurofencing.info</link>) mitverfolgt werden. 
Nominierte Fechter/innen: 
Damendegen: Maria Hugas Mallorqui (FC Heidelberg), Janna Reimer (OFC Bonn), Julia Morawietz (Bayer Leverkusen), Sabrina Stahlberg (FC Offenbach) 
Damenflorett: Anne Sauer (FC Tauberbischofsheim), Stephanie Romanus (FC Leipzig), Eva Hampel (FC Tauberbischofsheim), Charlotte Krause (OFC Bonn) Damensäbel: keine Nominierung 
Herrendegen: Falk Spautz (WMTV Solingen), Constantin Böhm, Thomas Markovics (beide Heidenheimer SB), Tim Kuchalski (Bayer Leverkusen) 
Herrenflorett: Moritz Kröplin, Marius Braun, Andre Sanita (alle OFC Bonn), Markus Hartmann (FC Tauberbischofsheim) 
Herrensäbel: Matyas Szabo, Sebastian Schrödter, Richard Hübers (alle Bayer Dormagen), Maximilian Kindler (TSG Eislingen) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			<category>Welt- und Europameisterschaften</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 18:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berlin und TBB holen Podestplätze in Schwerin</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/berlin-und-tbb-holen-podestplaetze-in-schwerin.html</link>
			<description>Am Ende war es ein Zweikampf zwischen dem SC Berlin und dem FC Tauberbischofsheim im Kampf um die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Neele Warsow und Greta Behr, sowie Kim Kirschen und Leandra Behr standen sich standen sich in der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns je eine Vertreterin des SC Berlin und des FC Tauberbischofsheim gegenüber. Dabei entschied im ersten Halbfinale Titelverteidigerin Leandra Behr den Halbfinalkampf mit 15:7 zu ihren Gunsten. Im zweiten Gefecht um das Finale hatte dann die Berlinerin Neele Warsow, die zuletzt beim „Sparkassen-Cup“ in Moers auf sich aufmerksam machen konnte, die Nase vorn. 15:10 setzte sie sich gegen Leandras Schwester Greta durch und erreichte damit das Finale von Schwerin. Dort ließ sie sich dann den anvisierten Titel nicht mehr nehmen, gewann klar mit 15:8 gegen ihre Tauberbischofsheimer Kontrahentin und sicherte sich damit zum ersten Mal den Titel einer Deutschen Meisterin. 
„<i>Eine feine Leistung von Neele</i>“, lobte anschließend der mitgereiste Berliner Trainer Peter Ulbrich. „<i>Neele gehört bereits zu jenen Fechterinnen, die sehr übersichtlich fechten können. Das hat ihr einige Vorteile verschafft. Aus unserer Sicht sind wir natürlich mit dem Gesamtergebnis sehr zufrieden</i>“, ergänzt er. 
Beide Berlinerinnen, die im Berliner Traditionsclub von Frank Höltje und Aris Enkelmann in Hohenschönhausen trainiert werden, zählten vorab zu den Mitfavoritinnen der DM. 
Die spätere Meisterin absolvierte jene Meisterschaft, wie auch ihre Finalkontrahentin, fehlerfrei, ließ in den Gefechten kaum etwas anbrennen. Dagegen musste Kim Kirschen, die, wie auch Neele Warsow in dieser Saison mehrfach mit ausgezeichneten Ergebnissen zu gefallen wusste, nach einer 13:15-Niederlage gegen Lara Braun (OFC Bonn) in den Hoffnungslauf. Von da an hellwach, ließ sie bis zum Halbfinale nichts mehr anbrennen. Erst die Kadetten-WM- Neunzehnte bremste die junge Berlinerin aus. 
Finalgegnerin Leandra Behr, die im Laufe der Saison wiederholt national und international überzeugte und zu Recht vorab Top-Favoritin im Kampf um den Meistertitel war, blieb bis zum Finale ebenfalls fehlerfrei. Sie glänzte in Schwerin mit souveränen Siegen in den insgesamt sieben Gefechten bis zum Finale, in dem an diesem Tag dann die Berlinerin die berühmte Nase vorn hatte. Schwester Greta, am Ende auf Rang drei stehend, blieb bis zum Halbfinale ohne Niederlage. 
Verpassten im Einzel die Tauberbischofsheimerinnen noch den Titel, holten sie das Tags darauf in der Mannschaftsentscheidung nach. Mit einem klaren 45:32 über den OFC Bonn verteidigten sie in der Besetzung Leandra Behr, Greta Behr, Anna-Lena Kuhn und Viviane Kirschbaum den Titel. Rang drei ging an Berlin, die im kleinen Finale die Startgemeinschaft Weinheim / Mannheim mit 45:35 hinter sich ließen. 
Platzierungen: 1. Neele Warsow (SC Berlin), 2. Leandra Behr (FC Tauberbischofsheim), 3. Kim Kirschen (SC Berlin), 3. Greta Behr (FC Tauberbischofsheim), 5.Sarah Eggert (Quernheimer SC), 6. Leilani Hohenadel (TSG Weinheim), 7. Valentina Moor (OFC Bonn), 8. Antonia Poser (FC Mannheim) 
Mannschaft: 1. FC Tauberbischofsheim, 2. OFC Bonn, 3. SC Berlin, 4. STG Weinheim/Mannheim, 5. Thüringen, 6. Sachsen, 7. Westfalen, 8. Bayern ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			<category>DFB-Qu-B (A-Jugend)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 18:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Säbel-Team Fünfte in Madrid</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/saebel-team-fuenfte-in-madrid.html</link>
			<description>Das deutsche Herrensäbel-Team hat beim Mannschafts-Weltcup in Madrid Rang fünf belegt und damit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Beisheim und Benedikt Wagner (alle Bayer Dormagen) unterlagen nach einem erfolgreichem Auftakt gegen Großbritannien (45:28) der Vertretung Südkoreas im Viertelfinale 41:45.  Die folgenden Platzierungsgefechte wurden dann wieder zur klaren Angelegenheit. Vizeweltmeister Weißrussland bezwang man 45:38, im abschließenden Kampf um Position fünf wurde Frankreich mit 45:35 besiegt. 
„<i>Die Mannschaft war heute nicht ganz fit, ein wenig müde</i>“, umschreibt Bundestrainer Vilmos Szabo den Tag. „<i>Gegen Südkorea haben wir im vorletzten Gefecht zu viele Treffer gefangen, die wir dann nicht mehr aufholen konnten</i>“, ergänzt er. Zusammenfassend meint Szabo abschließend „<i>Für uns ist das kein Beinbruch, zumal die Jungs anschließend noch mal stark gefochten haben. Ich bin, was die anstehenden Höhepunkte betrifft, sehr zuversichtlich</i>“.  
Sieger des Turniers wurde Südkorea, die im Finale Weltmeister Russland mit 45:42 überwanden.  Europameister Italien wurde in der spanischen Hauptstadt nach einer schwarzen Karte gegen Luigi Tarantino wegen unsportlichen Verhaltens im Viertelfinalgefecht gegen Rumänien disqualifiziert. 
 Platzierungen: : 1. Südkorea, 2. Russland, 3. China, 4. Rumänien, 5. Deutschland, 6. Frankreich, 7. Weißrussland, 8. USA ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steffen Launer überzeugt in Stockholm</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/steffen-launer-ueberzeugt-in-stockholm.html</link>
			<description>Beim Grand-Prix der Degenfechter in Stockholm wusste am vergangenen Wochenende lediglich der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der aktuelle Deutsche Meister erreichte als Einziger deutscher Vertreter das Achtelfinale des mit 150 Fechtern aus 40 Nationen stark besetzten Turniers. Hier unterlag der 26-jährige dem Weltmeister des Jahres 2010 und späteren Gesamtsieger, Nikolai Novosjolov (Estland), knapp mit 13:15. „<i>Steffen hat hier einen guten Wettkampf abgeliefert</i>“, bestätigt anschließend Bundestrainer Didier Ollagnon. „<i>Ich bin mit seinem Abschneiden in Stockholm sehr zufrieden</i>“, ergänzt er. 
Von den acht deutschen Vertretern erreichten neben Launer lediglich Jörg Fiedler (FC Leipzig) und Nikolaus Bodoczi (FC Offenbach) die Runde der letzten 64. Fiedler unterlag hier Alex Fava (Frankreich) um Haaresbreite 14:15, Bodoczi musste sich Ruben Limardo (Venezuela) mit gleichem Ergebnis geschlagen geben. 
 Platzierungen: 1. Nikolai Novosjolov (Estland), 2. Geza Imre (Ungarn), 3. Jean-Michel Lucenay (Frankreich), 3. Ulrich Robeiri (Frankreich), 5. Fabian Kauter (Schweiz), 6. Gabor Boczko (Ungarn), 7. Francesco Martinelli (Italien), 8. Bogdan Nikishin (Ukraine), 16 Steffen Launer (SV Böblingen), 42. Jörg Fiedler (FC Leipzig), 55. Nikolaus Bodoczi (FC Offenbach) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nicolas Limbach nicht zu bezwingen</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/nicolas-limbach-nicht-zu-bezwingen-1.html</link>
			<description>Nicolas Limbach bleibt im Herrensäbel auch weiterhin das Maß aller Dinge. Der 26-jährige Dormagener...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit drei souveränen 15:8-Gefechten gegen Liu Xiao (China), Pavel Bykov (Russland) und Diego Occhiuzzi (Italien) erreichte Limbach, Schützling von Bundestrainer Vilmos Szabo, die Finalrunde des stark besetzten Turniers. Dort schaltete er im Viertelfinale den Franzosen Julien Pillet mit 15:13 aus und setzte sich anschließend gegen Weltmeister Aldo Montano (Italien) mit 15:14 durch. Im Finale besiegte Limbach, Weltmeister des Jahres 2009, den aktuellen Europameister Alexej Yakimenko (Russland) 15:13. 
„<i>Das war erneut eine starke Leistung von Nico</i>“, freute sich anschließend sein Trainer. „<i>All jenen, die glaubten, Nico haben nach den zwei letzten Ergebnissen von Moskau und Athen vielleicht eine Formschwäche, eine deutliche Lektion erteilt</i>“, fügt er hinzu. Der Dormagener hatte dort die Plätze 33 bzw. 9 belegt. 
Für Nicolas Limbach war jener erste Platz nicht nur der inzwischen vierzehnte Weltcup-Sieg seiner Karriere, er führt zudem deutlich die Weltrangliste der Säbelfechter vor Finalkontrahent Alexej Yakimenko an. „<i>Wir verfallen aber nicht in Euphorie</i>“, ergänzt Bundestrainer Vilmos Szabo, „<i>Bei Olympia werden die Karten neu gemischt. Das weiß auch Nico. Entsprechend werden wir uns auf die Spiele in London vorbereiten, wollen wir doch dann auch ganz oben stehen</i>“, so Szabo abschließend. 
Der nahm mit Freude auch den 15-ten Platz von Benedikt Beisheim (Bayer Dormagen) zur Kenntnis. Der um zwei Jahre jüngere Vereinskollege von Nicolas Limbach empfahl sich nach seinem Weltcup-Sieg von Athen nunmehr erneut für einen Platz in der Mannschaft. 
 Max Hartung und Benedikt Wagner (beide Bayer Dormagen) rundeten mit den Positionen 21 und 28 das erfolgreiche Abschneiden der deutschen Säbelfechter in Madrid ab. 
Platzierungen: 1. Nicolas Limbach (Bayer Dormagen), 2. Alexej Yakimenko (Russland), 3. Aldo Montano (Italien), 3. Rares Dumitrescu (Rumänien), 5. Julien Pillet (Frankreich), 6. Bolade Apihty (Frankreich), 7. Florin Zalomir (Rumänien), 8. Jaime Marti (Spanien), 15. Benedikt Beisheim (Bayer Dormagen), 21. Max Hartung (Bayer Dormagen), 28. Benedikt Wagner (Bayer Dormagen), 49. Matyas Szabo (Bayer Dormagen), 57. Johannes Klebes (FC Tauberbischofsheim), 58. Sebastian Schrödter (Bayer Dormagen) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			<category>News der Woche</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 13:28:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Stellenausschreibung des OSP Tauberbischofsheim</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/stellenausschreibung-des-osp-tauberbischofsheim.html</link>
			<description>Der Olympiastützpunkt  (OSP) Tauberbischofsheim, eine von Bund und Land geförderte Einrichtung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Tätigkeitsfeld umfasst die vom OSP Tauberbischofsheim trainingswissenschaftlich zu betreuenden Kaderathleten des Deutschen Fechter-Bundes. 
 Sie sind vertraut im Umgang mit Videotechnik, verfügen über fechtspezifische Kenntnisse und konnten bereits Erfahrungen im Bereich Isokinetik (Tests, Testauswertung, isokinetisches Training), in der individuellen Betreuung von Kaderathleten (Rehabilitation, Kraftaufbau, Leistungsdiagnostik, Koordination) sowie in der Technikschulung Beinarbeit (biomechanische Umsetzungsmöglichkeiten und Rhythmus-Schulung) sammeln. Sie sind ferner bereit und in der Lage, Fehlerquellen in diesen Bereichen, aber auch im strategisch-taktischen Verhalten der Athleten zuverlässig zu verifizieren und in Abstimmung mit den Trainern und Athleten zu korrigieren. 
<br />Die gesamte Ausschreibung zum Download siehe oben links]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:06:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://fechterjugend.de/uploads/media/Stellenausschreibung_OSP_12C.pdf" length ="29740" type="application/pdf" />
		</item>
		
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			<title>Bellmann Kadetten-Meister/Florettfechter punkten</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/bellmann-kadetten-meisterflorettfechter-punkten.html</link>
			<description>Offensichtlich ist der Leverkusener Lukas Bellmann dabei, in die „Fußstapfen“ seines Vaters Achim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach 2009 in der B-Jugend sicherte sich Lukas Bellmann in Schwenningen nunmehr seinen zweiten nationalen Meister-Titel.  Mit einem makellosen Turnier und einem sicheren 15:12 gegen Alexander Riedel (SV Waldkirch) krönte der Leverkusener seine durchaus beachtliche Saison. Sieger in Osnabrück, Rang fünf in Friedrichshafen, der Leverkusener steht nicht umsonst auf Rang zwei in der deutschen Rangliste.  
Sein Finalgegner Alexander Riedel konnte in Schwenningen eine ebenso fehlerfreie Bilanz bis zum Finale vorweisen. Beim CC-Turnier in Pisa machte der 17-jährige bereits auf sich aufmerksam. Lediglich der Deutsche Meister konnte im letzten Gefecht dem Degenspezialisten aus Waldkirch die entscheidenden Treffer setzen.  
Bronze sicherten sich an gleicher Stelle Daniel-Mike Brainman (TV 1860 Frankfurt) und Janek Stumpf (FC Tauberbischofsheim). 
Sieger in der Mannschafts-Entscheidung bei den Degen-Kadetten wurde das Team des FC Hardheim-Höpfingen. Sie besiegten im Finale Bayer Leverkusen mit 45:32. Dritter wurde die Vertretung Berlins, die im kleinen Finale den UFC Frankfurt mit 45:41 hinter sich ließen.    
Einen guten Eindruck hinterließen beim U23-Turnier in Brno (Tschechien) die deutschen Florettfechter.  Niklas Parchatka (OFC Bonn) schaffte mit Rang drei sogar den Sprung auf das begehrte Podest. Er unterlag nach einem bis dato guten Turnierverlauf dem späteren Gesamt-Zweiten, Sergej Byk (Weißrussland) 5:15. Zuvor konnte er sich gegen Sven Stühler (Österreich) im Viertelfinale mit 15:6 behaupten.  
Byk seinerseits, der im Finale gegen Alexander Choupenitch (Tschechien) 10:15 unterlag, hatte im Viertelfinale den zweiten deutschen Finalisten, Andre Sanita (OFC Bonn) aus dem Rennen geworfen.  
Felix Christel und Markus Hartmann (beide FC Tauberbischofsheim) rundeten mit den Rängen neun und 12 das erfolgreiche Abschneiden der deutschen Vertreter ab. 
Platzierungen: DM Herrendegen A-Jugend Schwenningen: 1. Lukas Bellmann (Bayer Leverkusen), 2. Alexander Riedel (SV Waldkirch), 3. Daniel-Mike Brainman (TV 1860 Frankfurt), 3. Janek Stumpf (FC Tauberbischofsheim), 5. Dominik Käppeler (Heidenheimer SB), 6. Peter Bitsch (Darmstädter FC), 7. Stefan Kleiner (TV Kaufbeuren), 8. Rico Braun (FC Tauberbischofsheim) 
Mannschafts-DM Herrendegen A-Jugend Schwenningen: 1. FC Hardheim-Höpfingen, 2. Bayer Leverkusen, 3. Berlin, 4. UFC Frankfurt, 5. FC Tauberbischofsheim, 6. SV Waldkirch, 7. Niedersachsen, 8. Heidenheimer SB 
U23- Herrenflorett Brno: 1. Alexander Choupenitch (Tschechien), 2. Sergej Byk (Weißrussland), 3. Vladimir Lyshkovski (Weißrussland), 3. Niklas Parchatka (OFC Bonn), 5. Sven Stühler (Österreich), 6. Andre Sanita (OFC Bonn), 7. Iwan Komsic (Kroatien), 8. Gabor Szabados (Ungarn), 9. Felix Christel (FC Tauberbischofsheim), 12. Markus Hartmann (FC Tauberbischofsheim) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 20:19:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Nachwuchs ermittelt Deutsche Meister</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/nachwuchs-ermittelt-deutsche-meister.html</link>
			<description>Während ihre Vorbilder in Rio, Shanghai oder Bologna um Weltranglisten-Punkte kämpften, hatten am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neheim war Austragungsort der Deutschen B–Jugend-Meisterschaften im Damendegen. Dort sicherte sich die Leverkusenerin Noa Cosima Goedejohann bei ihrer ersten Meisterschaft ihren ersten Titel. Die 13-jährige setzte sich im Finale gegen Eva Jonas (UFC Frankfurt) mit 10:5 durch. Rang drei teilten sich Sharon Starmüller (Heidenheimer SB) und Christina Pan (FC Mannheim). 
Im älteren B-Jugend-Jahrgang konnte Noemi Meszaros (Darmstädter FC) das Finale klar zu ihren Gunsten entscheiden. Sie setzte sich im Finale der Meisterschaft gegen Amelie Hanschke (Heidenheimer SB) sicher mit 10:4 durch. Dritte wurden hier Alexandra Jahn (WMTV Solingen) Anika Christin Fricke (USC Magdeburg).  
Gewinner des Länderpokals an gleicher Stelle wurde Tags darauf die Mannschaft Württemberg II, die das Finale gegen Nordrhein II mit 43:33 zu ihren Gunsten entscheiden konnten. Rang drei erkämpfte Hessen durch ein 45:37 gegen Baden-Nord.  
Rund 600 km entfernt standen sich zur gleichen Zeit die jungen Florett-Artisten der B-Jugend gegenüber. Seinen ersten DM-Titel bei seiner ersten Meisterschaft erkämpfte in der bayerischen Hauptstadt der Dresdner Alexis Kordt, der im Finale Luis Klein (TSG Weinheim) mit 10:4 besiegen konnte. Bronze ging an Federico Miesel (OSC Berlin) und Anton Ziegon (KTF Luitpold München).  
Im um ein Jahr älteren B-Jugend Jahrgang konnte Paul Martin Schröter (SC Berlin) den Titel feiern. Er bezwang im Finale den Potsdamer Leonardo Pichler 10:3. Rang drei sicherten sich hier Christian Lehmicke (Heidenheimer SB) und Aeneas Günther (MTV Giessen). 
Titelträger im Länder-Pokal der B-Jugend wurde die Mannschaft Württembergs, die im Finale Baden-Nord mit 45:30 hinter sich ließen. Rang drei ging an Berlin, die Sachsen mit 30:20 besiegen konnten.  ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			<category>Deutsche Meisterschaften</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 19:27:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Degen-Equipe mit deutlichem Aufwärtstrend</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/degen-equipe-mit-deutlichem-aufwaertstrend.html</link>
			<description>Die deutsche Damendegen-Equipe hat mit Rang fünf beim Mannschafts-Weltcup in Rio de Janeiro...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Britta Heidemann (Bayer Leverkusen), Imke Duplitzer (OFC Bonn), Monika Sozanska und Ricarda Multerer (beide Heidenheimer SB) bezwangen im Auftakt-Match Frankreich, EM-Dritter in Sheffield 2011, mit 45:40. Im Fecht-Klassiker „Deutschland – Rumänien“ hatten in Rio dann die rumänischen Weltmeisterinnen die Nase um Haaresbreite vorn. 43:45 musste sich die deutsche Mannschaft gegen den Welt- und Europameister geschlagen geben.„<i>Dennoch sind wir wieder auf Augenhöhe</i>“, meint anschließend Sportdirektor Manfred Kaspar. „<i>Ein Klasse Gefecht</i>“, ergänzt er. 
In den folgenden Platzierungsgefechten zeigte das deutsche Quartett alte Stärke. Südkorea wurde mit 45:27 eliminiert, die Ukraine ließ man im Kampf um Platz fünf mit 45:43 hinter sich. 
Augenfällig war in Rio, dass die Leverkusenerin Britta Heidemann und ihre Bonner Team-Kollegin Imke Duplitzer im Mannschafts-Wettbewerb einen starken Eindruck hinterließen. Monika Sozanska als Dritte im Bunde bestätigte im Team-Weltcup den Tags zuvor erkämpften sechsten Rang im Einzel-Wettbewerb. „<i>Das war ein wichtiger Schritt in Sachen Setzplatz für die Olympischen Spiele</i>“ fasst Sportdirektor Manfred Kaspar zusammen. 
Die deutschen Degenfechterinnen arbeiteten sich damit auf Position 6 in der aktuellen Weltrangliste vor und könnten bereits im nächsten Mannschafts-Turnier Dauerkonkurrent Rumänien im Viertelfinale aus dem Weg gehen. 
 Sieger in Rio de Janeiro wurde Vize-Europameister Russland, die sich im Finale gegen Italien mit 45:40 durchsetzen konnten. 
Platzierungen: 1. Russland, 2. Italien, 3. Rumänien, 4. China, 5. Deutschland, 6. Ukraine, 7. USA, 8. Südkorea ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 18:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Monika Sozanska starke Sechste in Rio </title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/monika-sozanska-starke-sechste-in-rio.html</link>
			<description>Monika Sozanska (Heidenheimer SB) hat beim Damendegen-Weltcup in Rio de Janeiro (Brasilien) mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zuvor präsentierte sich die WM-Siebente von Catania in ausgezeichneter Form. In ihrem Auftaktgefecht bezwang sie die Bonnerin Sina Dostert klar mit 15:8, setzte sich anschließend gegen die WM-Dritte von Paris 2010, Nathalie Moellhausen (Italien), mit 8:5 durch. Im Achtelfinale blieb die Südkoreanerin Shim A Lam ohne echte Chance und musste sich der Heidenheimerin 9:15 geschlagen geben. Erst die Chinesin vermochte es dann, die Siegesserie von Sozanska zu beenden. 
„Eine super Leistung von Moni“, lobte anschließend Bundestrainer Piotr Sozanski. „<i>Sie hat erneut unter Beweis gestellt, dass sie ganz vorn mitfechten kann</i>“, ergänzt er. 
Olympiasiegerin Britta Heidemann (Bayer Leverkusen) unterlag im 32-er Tableau Lubov Shutova (Russland) 8:15. Imke Duplitzer (OFC Bonn) und Ricarda Multerer (Heidenheimer SB) schieden nach frühen Niederlagen gegen Luo Xiaojuan (China/12:15) bzw. Francesca Boscarelli (Italien/9:15) bereits in der Runde der letzten 64 aus. 
Der Sieg ging in der Stadt der Olympischen Spiele 2016 an die Italienerin Rossella Fiamingo, die sich im Finale gegen die Sozanska- Bezwingerin Sun Yujie mit 15:12 durchsetzen konnte. 
Beim Damensäbel-Weltcup in Bologna (Italien) blieben die deutschen Fechterinnen bereits frühzeitig stecken. Alexandra Bujdoso (Königsbacher SC Koblenz), die sich vor wenigen Tagen beim Kontinentalausscheid in Bratislava das Ticket für die Olympischen Spiele sichern konnte, verlor im 64-er Tableau 14:15 gegen Dina Galiakbarova (Russland). Ebenso erging es ihrer Nationalmannschaftskollegin Stefanie Kubissa (Bayer Dormagen), die sich in der gleichen Runde Ibtihaj Muhammad (USA) 7:15 geschlagen geben musste. Auch für Eva Munz (FC Würth Künzelsau) und die junge Jasmin Bührle (FC Tauberbischofsheim) war an gleicher stelle Schluss. 
Siegerin wurde in Bologna in Bologna an Weltmeisterin Sofia Velikaia (Russland), die sich im Finale gegen Olga Kharlan (Ukraine) mit 15:12 behauptete. 
Carolin Golubytskyi (FC Tauberbischofsheim), einzige deutsche Starterin beim Damenflorett-Weltcup in Shanghai (China), belegte im Feld der 120 Starterinnen Rang 21. Die 26-jährige, die sich als Einzelstarterin für London 2012 qualifizieren konnte, unterlag in der Runde der letzten 32 der WM-Zweiten von Antalya 2009, Jeon Hee Sook (Südkorea) 8:15. Turnier-Gewinnerin wurde Astrid Guyart (Frankreich), die im Finale Alice Volpi (Italien) mit 15:9 besiegte. 
Platzierungen: Damendegen: 1. Rossella Fiamingo (Italien), 2. Sun Yujie (China), 3. Maureen Nisima (Frankreich), 3. Yana Shemyakina (Ukraine), 5. Ana Branza (Rumänien), 6. Monika Sozanska (Heidenheimer SB), 7. Laura Flessel-Colovic (Frankreich), 8. Courtney Hurley (USA), 28. Britta Heidemann (Bayer Leverkusen), 50. Ricarda Multerer (Heidenheimer SB), 57. Sina Dostert (OFC Bonn), 59. Imke Duplitzer (OFC Bonn) 
Damensäbel: 1. Sofia Velikaia (Russland), 2. Olga Kharlan (Ukraine), 3. Kim Ji Jeon (Südkorea), 3. Mariel Zagunis (USA), 5. Vassiliki Vougiouka (Griechenland), 6. Ibtihaj Mohammad (USA), 7. Olena Khomrova (Ukraine), 8. Olena Voronina (Ukraine), 43. Alexandra Bujdoso (Königsbacher SC Koblenz), 44. Eva Munz (FC Würth Künzelsau), 47. Stefanie Kubissa (Bayer Dormagen), 63. Jasmin Bührle (FC Tauberbischofsheim) 
Damenflorett: 1. Astrid Guyart (Frankreich), 2. Alice Volpi (Italien), 3. Aida Shanaeva (Russland), 3. Valentina Vezzali (Italien), 5. Elisa di Francisca (Italien), 6. Arianna Errigo (Italien), 7. Kamilla Gafurzianova (Russland), 8. Chieko Sugawara (Japan), 21. Carolin Golubytskyi (FC Tauberbischofsheim) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 18:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>18. Deutsche Senioren-Mannschafts-Meisterschaften</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/18-deutsche-senioren-mannschaftsmeisterschaften.html</link>
			<description> Die 18. Auflage der Deutschen Senioren-Mannschafts-Meisterschaften ging am 28./29. April 2012 in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Die 18. Auflage der Deutschen Senioren-Mannschafts-Meisterschaften ging am 28./29. April 2012 in der Halle des Dresdner Sportgymnasiums&nbsp;über die Planche.<br />Der Deutsche Fechter-Bund (DFB) war als Veranstalter nicht nur mit der sehr guten Beteiligung von 42 Mannschaften hoch zufrieden. &quot;Das Turnier konnte in allen Belangen überzeugen. Die Kämpfe wurden von ausgezeichneten Kampfrichtern begleitet und waren aufgrund der hervorragenden technischen Leitung von Volker Weber und seiner Frau sogar eher beendet als geplant&quot;, so Margit Budde, die als Vizepräsidentin zu Beginn der Veranstaltung die Grußworte des DFB-Präsidiums überbrachte.<br />Auch die Gastgeber vom Dresdner Fecht-Club (DFC) waren zufrieden, konnten sie doch im Herren-Florett hinter dem neuen Titelträger TSV Speyer die Silbermedaille erringen. In einem starken Teilnehmerfeld holte sich im Herren-Degen der Vorjahresvize TSF Ditzingen den Titel. Im Damen-Degen verteidigte das Team von Rotation Berlin erfolgreich den Titel aus dem Vorjahr. Auch im Damen-Florett setzte sich erneut der OFC Bonn durch. Im Herren-Säbel musste sich Vorjahressieger FC Leipzig mit dem dritten Platz zufrieden geben. Gold ging an den SSF Bonn.&nbsp; <br />Henry Reetmeyer (Seniorensprecher DFB) überreichte vor Beginn der Kämpfe unter dem Beifall der Sportler Geburtstagskind und Mitorganisatorin Regina Schneider ein Präsent.<br /><b></b>
<b>Die Ergebnisse der 18. Deutschen Senioren-Mannschafts-Meisterschaften</b><br />Herrenflorett: 1. TSV Speyer; 2. Dresdner FC; 3. Darmstädter FC;<br />Herrensäbel: 1. SFF Bonn; 2. Eimsbütteler TV; 3. FC Leipzig; <br /> Damendegen: 1. Rotation Berlin; 2. USC München; 3. TSF Ditzingen;<br />Damenflorett: 1. OFC Bonn; 2. FC Leipzig; 3. SG Rotation Berlin;<br />Herrendegen: 1. TSF Ditzingen; 2. VfB Friedrichshafen; 3. Herner TC;
<p class="csc-frame-frame1"><br /><b>Die Ergebnislisten </b>im PDF-Format:<b> <link fileadmin/senioren/DSM1.pdf - - "Initiates file download">Liste 1</link>, <link fileadmin/senioren/DSM2.pdf - - "Opens internal link in current window">Liste 2</link></b></p>]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Coupe d’ Europe geht nach Krakow</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/coupe-d-europe-geht-nach-krakow.html</link>
			<description>Der AZS AWF Krakow (Polen) ist der diesjährige Gewinner des Coupe d’ Europe im Herrendegen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der polnische Club setzte sich im Finale gegen die ukrainische Vertretung von Dinamo Kharkow mit 45:40 durch. Rang drei sicherte sich der französische Club St. Gratien vor KFAR Saba (Israel). 
Dem einzigen deutschen Vertreter vom gastgebenden Heidenheimer SB blieb nur ein ernüchternder 12. Rang. Thomas Markovics, Stephan Rein, Niklas Multerer und Maxim Danilejko verloren bereits ihr Auftaktgefecht im Achtelfinale gegen das Team des FC Basel 31:45. „<i>Das war natürlich enttäuschend</i>“, so anschließend Fachbereichstrainer-Degen, Walter Steegmüller. „<i>Die Mannschaft hat zu farblos agiert. Da war bedeutend mehr drin</i>“, ergänzt er. Und Steegmüller fügt hinzu: „<i>Man muss aber auch berücksichtigen, dass zwei der vier Fechter gerade erst eine Magen-Darm-Infektion überstanden haben. Daher konnte man keine 100-prozentige Fitness erwarten. Überzeugt hat hier auf jeden Fall Thomas Markovics, der offensiv gefochten hat</i>“. 
Die Krakower lösten mit ihrem Sieg am Montagabend zugleich den Vorjahresgewinner vom SC Levallois ab, der sich in diesem Jahr mit Rang acht begnügen musste. 
Platzierungen: 1. AZS AWF Krakow (Polen), 2. Dinamo Kharkow (Ukraine), 3. St. Gratien (Frankreich), 4. KFAR Saba (Israel), 5. SC Praha (Tschechien), 6. Fechtunion Linz (Österreich), 7. FC Basel (Schweiz), 8. SC Levallois (Frankreich), 12. Heidenheimer SB (Deutschland) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 17:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsches Säbel-Team starke Zweite in Athen</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/deutsches-saebel-team-starke-zweite-in-athen.html</link>
			<description>Die deutsche Herrensäbel-Mannschaft hat beim Team-Weltcup in Athen mit Rang zwei ein weiteres Mal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zuvor stellten Nicolas Limbach, Benedikt Wagner, Max Hartung und Benedikt Beisheim (alle Dormagen) erneut ihre Stärke unter Beweis. Gastgeber Griechenland wurde im Auftaktkampf mit 45:21 geschlagen. Südkorea bezwangen die Vier im Viertelfinale 45:40, im Halbfinale verlor Europameister Italien gegen das deutsche Quartett 36:45. „<i>Ich bin ganz zufrieden mit dem Ergebnis. Am Anfang des Finalkampfes haben wir ein wenig nervös gefochten und die Russen konnten einen Vorsprung heraus arbeiten. Den haben wir am Ende nicht mehr ausgleichen können, uns zumindest mit starken Aktionen heran gearbeitet</i>“, so anschließend Bundestrainer Vilmos Szabo. Und er fügt hinzu: „<i>Die Jungs waren heute ein wenig müde, das hat man ihnen schon angemerkt. Insofern war es alles in allem eine gute Team-Leistung meiner Mannschaft</i>“. 
Finalgegner Russland erreichte seinerseits über die Stationen Ungarn (45:34) und Rumänien das Finale in der griechischen Hauptstadt. Jene war dann im Finale die erwartet schweren Gegner, die am Ende mit drei Treffern die Nase vor der deutschen Equipe vorn hatte. 
Im kleinen Finale setzte sich Rumänien mit 45:41 gegen Italien durch und belegte damit Position drei. 
Platzierungen: 1. Russland, 2. Deutschland, 3. Rumänien, 4. Italien, 5. Südkorea, 6. Weißrussland, 7. Ungarn, 8. China ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schweizer Team gewinnt Mannschafts-Weltcup</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/schweizer-team-gewinnt-mannschafts-weltcup.html</link>
			<description>Die Mannschaft der Schweiz hat den Mannschafts-Weltcup um den „2.Voith-Cup“ im Herrendegen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die deutsche Mannschaft in der Besetzung Stephan Rein, Niklas Multerer, Constantin Böhm (alle Heidenheim) und Martin Schmitt (Tauberbischofsheim) konnte dagegen nicht in die Vergabe der Podestplätze eingreifen. Das Quartett unterlag bereits im Achtelfinale Italien 21:27. Im ersten Platzierungsgefecht siegten die deutsche Equipe gegen Asienmeister Südkorea deutlich mit 45:28, musste jedoch anschließend eine 39:45-Niederlage gegen Kasachstan hinnehmen. Im abschließenden Kampf um den maximal möglichen Rang 11 verloren die Deutschen gegen Ungarn 32:45. „<i>Ich habe heute gute und schlech</i>te Sachen gesehen. &quot;<i>Schlecht war, dass wir uns zu oft haben treffen lassen</i>“, meint anschließend Bundestrainer Didier Ollagnon. „<i>Gut war, dass wir gekämpft haben und wieder näher heran rücken. Wir müssen weiter arbeiten und auch Kämpfe, wie gegen Italien gewinnen. Ich bin optimistisch, dass wir das mit dem jungen Team schaffen werden</i>“, fügt er hinzu. Ollagnon hatte Europameister Jörg Fiedler pausieren lassen und vornehmlich die drei Heidenheimer eingesetzt. Mit deren Einsatz setzte er bereits jetzt ein klares Zeichen in Richtung Rio 2016. 
Die Sieger aus der Schweiz gaben sich in Heidenheim keine Blöße. Auftakt-Gegner Venezuela besiegten sie 41:38, im Viertelfinale hatte die USA mit 39:42 das Nachsehen. Halbfinal-Kontrahent Russland, EM-Dritter von Sheffield, verlor 32:45. 
Italien war im Viertelfinale gegen die Ukraine mit 45:39 siegreich und setzte sich im Halbfinale gegen China mit 27:24 durch. 
Im kleinen Finale um Rang drei behielt dann China mit 25:24 gegen Russland die Oberhand. 
Platzierungen: 1. Schweiz, 2. Italien, 3. China, 4.Russland, 5. Frankreich, 6. USA, 7. Ukraine, 8. Norwegen, 12. Deutschland ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Marius Braun überrascht in Wakayama</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/marius-braun-ueberrascht-in-wakayama.html</link>
			<description>Der Bonner Florettfechter Marius Braun hat beim Grand-Prix im japanischen Wakayama mit Rang drei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 22-jährige aus der Trainingsgruppe von Bundestrainer Uli Schreck musste sich erst im Halbfinale dem späteren Gesamt-Zweiten Choi Byung Chul (Südkorea) 13:15 geschlagen geben.  Braun, der mit Rang drei in Wakayama seine bisher beste Grand-Prix-Platzierung erreichte, zeigte sich zuvor äußerst angriffslustig.  
Der Bonner startete seinen Lauf bis in das Finale der besten Acht mit einem klaren 15:6-Auftaktsieg gegen seinen Vereinskollegen Moritz Kröplin) im 64-K.o. Dem ließ er ein 15:6 gegen Nicholas Edward Choi (Hongkong) folgen. Im Achtelfinale schaltete Marius Braun dann den an Nummer Eins gesetzten Italiener Andrea Baldini, seines Zeichens Weltranglisten-Zweiter und Weltmeister des Jahres 2009 in Antalya, mit einem deutlichen 15:9 aus. Viertelfinalkontrahent James Davis (Großbritannien) unterlag gegen Braun 11:15. Erst der Südkoreaner Chul vermochte es dann im Halbfinale, die beeindruckende Siegesserie des Bonner Florettfechters zu beenden. 
  „<i>Das war eine starke Leistung von Marius, vor allem der klare Sieg gegen den an Nummer Eins gesetzten Andrea Baldini um das Finale</i>“, lobt anschließend Bundestrainer Uli Schreck. „<i>Ich hoffe, dass ihm dieses Ergebnis Selbstvertrauen für die weiteren Turniere gibt und in die &quot;zweite Reihe&quot; Bewegung und Konkurrenz bringt</i>“, fügt er hinzu. 
 Der vierfache Weltmeister Peter Joppich (Koblenz) unterlag im Tableau der letzten 32 dem Briten James Davis 12:15, ebenso, wie sein Nationalmannschaftskollege Sebastian Bachmann (Bonn), der in der gleichen Runde gegen Rene Pranz (Österreich) mit 7:15 verlor. Andre Weßels (Bonn) erwischte es bereits im 64-er K.o. nach einer 11:15 Niederlage gegen Moritz Hinterseer (Österreich). Auch für Olympiasieger Benjamin Kleibrink nach einer 12:15-Niederlage gegen Alessio Foconi (Italien) in der gleichen Runde frühzeitig Schluss. 
„<i>Die Jungs waren nach der kurzfristigen Anreise einfach noch im Jetlag, daher ist ihnen kein Vorwurf zu machen. Dennoch bin ich in der Breite zufrieden, da wir alle 6 Fechter im 64-er Tableau hatten</i>.“ 
 Sieger des Grand-Prix von Wakayama wurde Ma Jianfei (China), der sich im Finale gegen den Braun-Bezwinger Choi Byung Chul mit 15:13 durchsetzen konnte. 
Platzierungen: 1. Ma Jianfei (China), 2. Choi Byung Chul (Südkorea), 3. Richard Kruse (Großbritannien), 3. Marius Braun (Bonn), 5. Lei Sheng (China), 6. James Davis (Großbritannien), 7. Enzo Lefort (Frankreich), 8. Alessio Foconi (Italien), 19. Peter Joppich (Koblenz), 21. Sebastian Bachmann (Bonn), 37. Moritz Kröplin (Bonn), 40. Benjamin Kleibrink (Tauberbischofsheim), 41. Andre Weßels (Bonn) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 14:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Franzose Robeiri gewinnt Heidenheimer Pokal</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/franzose-robeiri-gewinnt-heidenheimer-pokal.html</link>
			<description>Der Franzose Ulrich Robeiri hat die 59. Auflage des „Heidenheimer Pokal“ für sich entscheiden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Derweil konnten die deutschen Starter bei ihrem Heimweltcup nur bedingt überzeugen. Von 24 am Freitag gestarteten Athleten des Deutschen Fechter-Bundes erreichten immerhin sieben die Runde der letzten 64 des mit 185 Startern aus 38 Nationen stark besetzten Turniers. Von jenen erreichte Christoph Kneip (Leverkusen) mit Rang 13 die beste deutsche Platzierung. Der 32-jährige musste sich im Achtelfinale Vizeweltmeister Bas Verwijlen (Niederlande) 11:15 beugen. Europameister Jörg Fiedler (Leipzig) unterlag im Gefecht der letzten 32 dem Italiener und späteren Gesamt-Dritten Gabriele Bino 13:15. „<i>Fechterisch war ich schon recht zufrieden, mit dem Ergebnis nicht</i>“, meint Fiedler anschließend. Der 34-jährige richtet seine Vorbereitungen ganz auf die Olympischen Spiele in London aus. „<i>Von den Beinen her lief es heute besser, als noch vor Wochenfrist bei den Deutschen Meisterschaften. Fakt ist aber, dass Du nicht permanent ganz oben mit fechten kannst. Mein Ziel ist, mich Stück für Stück zu steigern. Ich will in London auf den Punkt Top Fit sein</i>“, fügt der Leipziger hinzu. 
Bundestrainer Didier Ollagnon ergänzt seinerseits: „<i>Sportlich gesehen war das sicher kein optimales Ergebnis für Jörg. Aber wir arbeiten an der Olympia-Vorbereitung. Mit dieser Arbeit und den sichtbaren Fortschritten bin ich zufrieden</i>“. Aber Ollagnon findet auch kritische Worte: „<i>Insgesamt habe ich heute gemischte Gefühle. Einerseits haben junge Fechter, wie Constantin Böhm, Nikolaus Bodoczi oder Steffen Launer das 64-er K.O. erreicht, andererseits muss man mit den Ressourcen, die wir haben, eigentlich mit 1-2 Fechtern in der Finalrunde stehen</i>“. Neben Kneip und Fiedler konnten sich nur Nikolaus Bodoczi (Offenbach) und Norman Ackermann (Tauberbischofsheim) für die Runde der letzten 32 qualifizieren. Bodoczi verlor hier gegen Fabian Kauter 11:15, Norman Ackermann musste sich Ruben Limardo (Venezuela) 10:15 beugen. 
Gesamtsieger Robeiri seinerseits signalisierte von Beginn an seine Ambitionen auf den Gesamtsieg. Im Viertelfinale bezwang er Bas Verwijlen klar mit 15:7, im folgenden Halbfinale setzte er sich gegen den WM-Zweiten von Paris 2010, Gauthier Grumier (Frankreich), 15:12 durch. 
Sein Finalgegner aus der Schweiz ließ im Viertelfinale Elmir Alimzhanov (Kasachstan) mit 15:13 hinter sich und eliminierte im folgenden Halbfinale den Fiedler-Bezwinger Gabrielle Bino 15:7, ehe er im letzten Gefecht dem Franzosen den Vortritt lassen musste. 
Platzierungen: 1. Ulrich Robeiri (Frankreich), 2. Fabian Kauter (Schweiz), 3. Gauthier Grumier (Frankreich), 3. Gabriele Bino (Italien), 5. Bas Verwijlen (Niederlande), 6. Nikolai Novosjolov (Estland), 7. Max Heinzer (Schweiz), 8. Elmir Alimzhanov (Kasachstan), 13. Christoph Kneip (Leverkusen), 17. Jörg Fiedler (Leipzig), 26. Nikolaus Bodoczi (Offenbach), 29. Norman Ackermann (Tauberbischofsheim), 43. Constantin Böhm (Heidenheim), 47. Steffen Launer (Böblingen), 63. Toni Kneist (Berlin) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:18:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Säbel-Doppelerfolg in Athen</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/saebel-doppelerfolg-in-athen.html</link>
			<description>Die deutschen Säbelfechter haben mit den Rangen Eins und zwei beim Weltcup in Athen für eine kleine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beide Deutsche glänzten im Verlauf des Turniers durch klare und souveräne Siege. Der spätere Sieger eliminierte im Viertelfinale den Weltranglisten-Zweiten, Alexej Yakimenko (Russland) klar mit 15:10. Im folgenden Halbfinalgefecht setzte er sich gegen den Weltmeister des Jahres 2010, Won Woo Young (Südkorea), mit 15:9 durch. 
Sein Finalkontrahent und Vereinskamerad Benedikt Wagner gewann im Finale der letzten Acht gegen Massimiliano Murolo (Italien) mit 15:14. Der Italiener hatte zuvor im Achtelfinale den Weltranglisten-Gesamtführenden, Nicolas Limbach (Dormagen), mit 15:12 bezwingen können. Halbfinalgegner Rares Dumitrescu (Rumänien), Vizeweltmeister des Jahres 2009 von Antalya, hatte ebenfalls gegen Wagner das Nachsehen. Er kam mit 7:15 förmlich unter die Räder. 
„<i>Was gibt es da noch zu kommentieren</i>“, meinte anschließend Bundestrainer Vilmos Szabo freudestrahlend. „<i>Das war heute eine starke Mannschaftsleistung mit dem Doppelerfolg als Krönung</i>“, fügt er hinzu. 
Nicolas Limbach auf Rang neun und Max Hartung auf Position 29 rundeten das erfolgreiche Abschneiden der deutschen Säbelfechter in Athen ab. 
Platzierungen: 1. Benedikt Beisheim (Dormagen), 2. Benedikt Wagner (Dormagen), 3. Rares Dumitrescu (Rumänien), 3. Won Woo Young (Südkorea), 5. Alexej Yakimenko (Russland), 6. Gu Bon Gil (Südkorea), 7. Veniamin Reshetnikov (Russland), 8. Massimiliano Murolo (Italien), 16. Nicolas Limbach (Dormagen), 29. Max Hartung (Dormagen) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			<category>News der Woche</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Säbellehrgang für Seniorenfechter</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/saebellehrgang-fuer-seniorenfechter.html</link>
			<description>Am Wochenende 21./22.4.2012 trafen sich interessierte Säbelfechter, u.a. der Seniorenkategorie in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Wochenende 21./22.4.2012 trafen sich interessierte Säbelfechter, u.a. der Seniorenkategorie in Hamburg. Der Trainer Paul Donaldson und der ETV Hamburg hatten zu diesem Säbellehrgang eingeladen. Dem Aufruf folgten insbesondere Damensäblerinnen aus ganz Deutschland. 
Inhalt des Lehrgangs waren vor allem Technik und Taktikabläufe im Säbelfechten.
Geschult wurden die aktiven Seniorinnen von Paul Donaldson, in die internationalen Bewertungskriterien der Obleute bzgl. des Angriffs, der Verteidigung und in die Aktionen der sogenannten 2.Absicht. Koordinationsabläufe wurden analysiert, intensiv geübt und in gezielten Partnerübungen vertieft.
Die 20 Teilnehmer verstärkt, durch die Vizepräsidentin des DFB&nbsp; Margit Budde und den Seniorensprecher &nbsp;Henri Reetmeyer , waren mit großem Interesse dabei.
Insgesamt wurde an diesem Wochenende, 9 Stunden hart trainiert ,um am Ende das Gelernte auf der Planche umzusetzen.
Trotz vielen Schweißperlen kam das Gesellige nicht zu kurz, am Samstagabend verbrachten die Teilnehmer einen schönen Abend in der ETV-Vereinsgaststätte. Der harte Kern ließ sich am Sonntagmorgen schon um 5 Uhr wecken, um den Hamburger&nbsp; Fischmarkt zu besuchen.
Nach Matjesbrötchen und einer großen Tasse Kaffee standen die Damen dann wieder um 10 Uhr in der Trainingshalle…..mancher Fechter noch mit ´ner Sprotte im Mund!
B.Noll&nbsp;&nbsp; &nbsp;


&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 21:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Björn–Erik Weiner und Sachsen Titelträger in Moers</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/bjoern-erik-weiner-und-sachsen-titeltraeger-in-moers.html</link>
			<description>Björn-Erik Weiner (TG Burgsteinfurt) und die Vertretung Sachsens haben sich bei den Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Einzelentscheidung des ersten Tages leistete sich der Burgsteinfurter Björn-Erik Weiner, der dem Bonner Sportinternat angehört, im Direktausscheid lediglich eine Niederlage gegen Matthias Neuhaus (FC Moers). Auf jenen Kontrahenten traf er im Viertelfinale ein zweites Mal, setzte sich hier dann souverän gegen Neuhaus mit 15:8 durch. Im Halbfinale stand er dem Weinheimer Felix Klein gegenüber, den er mit 15:13 überwinden konnte. 
Sein Finalgegner Ciaran Veitenheimer (TSG Weinheim) erreichte auf direktem Wege ohne Niederlage die Finalrunde von Moers. Dort konnte er im Viertelfinale Mitfavorit Dominik Schoppa (VfL Bochum) mit 10:9 ausschalten und siegte im Halbfinale gegen Viktor Meinert deutlich 15:4. Das abschließende Finale entschied Weiner dann mit 15:12 zu seinen Gunsten. 
„<i>Bei der Kadetten-DM gab es eigentlich keine größeren Überraschungen</i>“, meinte anschließend Nachwuchs-Bundestrainer Artur Wojtyczka. „<i>Erfreulich war sicherlich, dass die jüngeren Jahrgänge das Turnier dominierten. Die äußerst knappen Ergebnisse des Viertelfinals zeigten, wie ausgeglichen unsere Kadettenspitze ist. Gesunde sportliche Konkurrenz belebt das Geschäft</i>“, fügt er hinzu. 
In der Mannschaftsentscheidung des zweiten Tages sorgte die Vertretung Sachsens für eine kleine Überraschung. Lewis Pietsch, Philipp Klepzig (beide FC Schkeuditz), Benedict Ossa und Hans Günther (beide Dresdner FC) bezwangen im Finale die Mannschaft des PSV Stuttgart mit 45:39. Über die Stationen Süd-West (45:13), Thüringen (45:33) und im Halbfinale Westfalen (45:34) erreichte das sächsische Quartett das Finale von Moers. 
Ihre Gegner aus Stuttgart konnten sich durch Siege gegen Bayern (45:35), den Heidenheimer SB (45:39) und den FC Tauberbischofsheim (45:43) für das Finale qualifizieren. 
Rang drei ging im Mannschaftswettbewerb an Westfalen, die den FC Tauberbischofsheim mit 45:33 bezwangen. 
Platzierungen: 1. Björn-Erik Weiner (TG Burgsteinfurt), 2. Ciaran Veitenheimer (TSG Weinheim), 3. Viktor Meinert (Heidenheimer SB), 3. Felix Klein (TSG Weinheim), 5. Dominik Stienhenser (SFF Bonn), 6. Dominik Schoppa (VfL Bochum), 7. Matthias Neuhaus (FC Moers), 8. Henry Hoffmann (PSV Weimar) 
Mannschaft: 1. Sachsen, 2. PSV Stuttgart, 3. Westfalen, 4. FC Tauberbischofsheim, 5. Heidenheimer SB, 6. STG Essen/Moers, 7. Thüringen, 8. STG Weinheim/Mannheim ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			<category>DFB</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sandra Bingenheimer siegt in Göppingen </title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/sandra-bingenheimer-siegt-in-goeppingen.html</link>
			<description>Florettfechterin Sandra Bingenheimer (FC Tauberbischofsheim) hat die 50. Auflage des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die 24-jährige setzte sich im Finale gegen die Berlinerin Martina Zacke mit 15:5 durch. Göppingen, in diesem Jahr als U23-Turnier der EFC ausgeschrieben, absolvierte die Tauberbischofsheimerin ohne Fehler, qualifizierte sich auf direktem Wege für die Finalrunde. Dort setzte sie sich gegen Vereinskollegin Maria Bartkowski mit 15:8 durch, bezwang im Halbfinale die Polin Hanna Lyczbinska 15:12. 
Ihre Finalkontrahentin Martina Zacke vom SC Berlin musste im Direktausscheid edes ersten bzw. zweiten Tages zwar gleich zwei Mal eine Niederlage gegen Anne Sauer hinnehmen, zeigte jedoch im entscheidenden Augenblick Stärke und erreichte mit sicheren Siegen die Finalrunde. Dort setzte sie sich dann im dritten Aufeinandertreffen gegen Anne Sauer mit 15:11 durch und siegte im Halbfinale gegen Stephanie Romanus 15:7. 
Rang drei sicherten sich in Göppingen damit Stephanie Romanus und Hanna Lyczbinska. Katja Wächter, Anja Schache und Carolin Golubytskyi (alle FC Tauberbischofsheim) waren in Göppingen nicht am Start. 
Erwähnenswert ohne Zweifel war jedoch auch, dass Göppingen unter der Führung von Walter Kunberger seit nunmehr 50 Jahren mit dem „Stauferland-Turnier“ eines der ältesten Traditionsturniere in Deutschland veranstaltet. Jene Göppinger, die erneut mit viel Enthusiasmus agierten werden uns sicher mit ihrem Höhepunkt noch viele Jahre erhalten bleiben. 
Platzierungen: 1. Sandra Bingenheimer (FC Tauberbischofsheim), 2. Martina Zacke (SC Berlin), 3. Stephanie Romanus (FC Leipzig), 3. Hanna Lyczbinska (Polen), 5. Natalia Golebiowska (Polen), 6. Anne Sauer (FC Tauberbischofsheim), 7. Maria Bartkowski (FC Tauberbischofsheim),	 8. Roxanne Merkl (Bayer Leverkusen) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			<category>DFB</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 14:26:00 +0200</pubDate>
			
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