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		<title>www.fechten.org: News</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten vom Deutschen Fechter-Bund e.V.</description>
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			<title>www.fechten.org: News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 12:30:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>DFB nominiert für Kadetten und Junioren-EM</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/dfb-nominiert-fuer-kadetten-und-junioren-em.html</link>
			<description>Der Deutsche Fechter-Bund hat für die vom 01.03.-10.03.2012 stattfindenden Kadetten und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei den Kadettinnen und Kadetten liegt aus Sicht des Verbandes der Schwerpunkt in der internationalen Standortbestimmung. „<i>Wir gehen mit einem jungen Team an den Start. Sportliche Prognosen im Nachwuchsbereich zu stellen, ist grundsätzlich schwierig. Im Altersbereich der Kadetten liegt unser Augenmerk auf eine langfristige und somit kontinuierliche Leistungsentwicklung. Medaillen stehen hier nicht im Fokus</i>“, definiert Sven Ressel, Leiter Kommunikation und Koordination beim DFB die Erwartungen des Verbandes. 
 Mit einigen Medaillenchancen rechnet der Deutsche Fechter-Bund dagegen bei den Juniorinnen und Junioren. Die Hoffnungen ruhen dabei u.a. auf den deutschen Parade-Waffen Herrensäbel und Herrenflorett, die in der Vergangenheit immer wieder für deutsches Edelmetall sorgten. Aber auch in den anderen Disziplinen hofft der Verband auf ein erfolgreiches Abschneiden seiner Sportler/innen.  „<i>Wir haben in diesem Jahr ein sehr ausgewogenes und homogenes Team. Wenn alle an ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten ausschöpfen, werden einige gute Ergebnisse am Ende herauskommen</i>“, so Walter Steegmüller, Fachbereichstrainer des DFB. 
Als Delegationsleiter des deutschen Teams wird in Porec Walter Steegmüller fungieren. Die Einzelentscheidungen können ab dem 01.03.2012 im Internet unter <link http://www.eyoungfencing2012.com/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.eyoungfencing2012.com</link> mitverfolgt werden, der DFB wird täglich von den Entscheidungen berichten. 
Nominierte Fechter/innen: 
Kadetten Damendegen: Nadine Stahlberg (Offenbach), Abigail Stech (Offenbach), Kristin Werner (Heidenheim),  Alexandra Ehler (Waldkirch) 
Damenflorett: Leandra Behr (Tauberbischofsheim), Kim Kirschen (Berlin), Viviane Kirschbaum (Taubebischofsheim), Valentina Moor (Bonn) 
Damensäbel: Marie Görg (Koblenz), Judith Kusian (Dormagen), Lea Krüger (Dormagen), Ann-Sophie Kindler (Eislingen) 
Herrendegen: Robert Styn (Leverkusen), Lukas Bellmann (Leverkusen), David Plajer (Essen), Lukas Root (Böblingen) 
Herrenflorett: Björn Weiner (Burgsteinfurt), Felix Klein (Weinheim), Dominik Schoppa (Bochum), Hendrik Christen (Tauberbischofsheim) 
 Herrensäbel: Eduard Gert (Dormagen), Domenik Koch (Dormagen), Rouven Redwanz (Koblenz), Adam Domanski (Nürnberg) 
Junioren: Damendegen: Stephanie Suhrbier (Bonn), Nadine Stahlberg (Offenbach),Florina Plachta (Offenbach), Olga Ehler (Waldkirch/Einzel), Kristin Werner (Heidenheim/Mannschaft) 
Damenflorett: Franziska Schmitz (Bonn), Inke Nehl (Tauberbischofsheim), Tamina Knauer (Tauberbischofsheim), Leandra Behr (Tauberbischofsheim) 
Damensäbel: Jasmin Bührle (Tauberbischofsheim), Anja Musch (Künzelsau), Judith Kusian (Dormagen), Ann-Sophie Kindler (Eislingen) 
Herrendegen: Richard Schmidt (Tauberbischofsheim), Nikolaus Bodoczi (Offenbach),Rico Leiser (Esslingen), Maxim Danilejko (Heidenheim) 
Herrenflorett: Mark Perlemann (Mannheim-Neckarau), Andre Sanita (Bonn), Georg Dörr (Weinheim), Andrej Raisch (Tauberbischofsheim) 
Herrensäbel: Maximilian Kindler (Eislingen), Robin Schrödter (Dormagen), Richard Hübers (Dormagen),  Florian Lehnert (Eislingen) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:30:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Säbel-Mannschaft unschlagbar</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/saebel-mannschaft-unschlagbar.html</link>
			<description>Das deutsche Herrensäbel-Team ist derzeitig nicht zu schlagen. Nicolas Limbach, Max Hartung,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für das deutsche Quartett wurde keiner der anwesenden 21 Konkurrenten zur echten Gefahr. Spanien überwand man im Auftaktgefecht schnellen Fußes 45:29. Im Viertelfinale blieb Südkorea ohne Chance und verlor gegen das Team um Nicolas Limbach 26:45. Frankreich forderte im Halbfinale die nach dem verletzungsbedingten Ausfall umformierte deutsche Mannschaft nochmals, zog dennoch am Ende mit 39:45 den Kürzeren. 
Im abschließenden Finale fand Vizeweltmeister Weißrussland zu keiner Zeit ein Rezept gegen die Deutschen und ging mit 26:45 gegen das Team von Bundestrainer Vilmos Szabo unter. „<i>Großartig</i>“, freute sich anschließend Szabo. „<i>London, wir kommen</i>“, fügt er hinzu.  
Die deutsche Säbel-Mannschaft ist damit auch rein rechnerisch nicht mehr von einem Qualifikationsplatz zu verdrängen. Zudem kann Szabo auf starke Konkurrenz hinter seiner A-Mannschaft verweisen, die permanent Druck macht. 
„<i>Die Jungs haben von Beginn an diszipliniert gefochten, waren konzentriert und immer Herr der Situation. Der Sieg geht also mehr als in Ordnung</i>“, fasst Bundestrainer Vilmos Szabo den Tag zusammen. „<i>Ich bin also sehr zufrieden mit dem Gesamtergebnis, aber auch mit der Art und Weise, wie wir es erreicht haben</i>“, fügt er abschließend hinzu. 
Platzierungen: 1. Deutschland, 2. Weißrussland, 3. Russland, 4. Frankreich, 5. Ungarn, 6. Italien, 7. Rumänien, 8. Südkorea ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 18:45:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Florett-Team auf der Überholspur</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/florett-team-auf-der-ueberholspur.html</link>
			<description>Das deutsche Herrenflorett-Team hat mit dem Sieg beim Mannschafts-Weltcup in La Coruna (ESP) einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Peter Joppich (Koblenz), Benjamin Kleibrink (Tauberbischofsheim), Sebastian Bachmann und Andre Weßels (beide Bonn) siegten im Finale von La Coruna gegen Vizeweltmeister Frankreich 45:32, revanchierten sich damit zugleich für die schmerzvolle Halbfinal-Niederlage bei der WM in Catania. „<i>Das war sensationell. Eine phantastische Team-Leistung. Die Jungs haben ihre Gegner förmlich deklassiert</i>“, freute sich Bundestrainer Uli Schreck nach dem Sieg seiner Mannschaft gegen die Franzosen.   
Das Erfolgs-Quartett startete mit einem souveränen 45:30-Auftaktsieg gegen Österreich und setzte sich anschließend gegen Japan mit 45:39 durch. Im Halbfinale blieb die USA ohne Chance und unterlag 32:45 gegen Joppich und Co. Jene US-Amerikaner hatten zuvor Italien mit 45:43 aus dem Rennen geworfen, Finalgegner Frankreich eliminierte mit Russland im Viertelfinale einen der größten Mitbewerber Deutschlands um ein Olympiaticket. 
„<i>Das Ergebnis war heute enorm wichtig und hat uns einen riesen Schritt in Richtung Olympia gebracht</i>“, fasst Uli Schreck den Mannschafts-Weltcup aus deutscher Sicht zusammen. 
Die Deutschen dürften sich damit auf Platz vier der Qualifikationsrangliste vorgearbeitet haben, stünden somit auf einem direkten Qualifikationsplatz und können ohne Druck beim letzten, noch ausstehenden Weltcup vor heimischem Publikum in Bonn (16.03.-18.03.2012) alles in Sachen London 2012 klar machen.  
Platzierungen: 1. Deutschland, 2. Frankreich, 3. Südkorea, 4. USA, 5. Italien, 6. Russland, 7. Japan, 8. China ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			<category>News der Woche</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 17:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nicolas Limbach nicht zu bezwingen</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/nicolas-limbach-nicht-zu-bezwingen.html</link>
			<description>Säbelfechter Nicolas Limbach (Dormagen) ist derzeitig nicht zu bezwingen. Nach dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 26-jährige Weltmeister des Jahres 2009 setzte sich im Finale gegen den amtierenden Europameister Alexej Yakimenko (RUS) deutlich mit 15:9 durch, bezwang zuvor im Halbfinale Gu Bon Gil (KOR) mit15:8. Beide Kontrahenten hatten bereits in Plovdiv keine Chance gegen den Vizeweltmeister von Catania.  
Zielgerichtet und gewohnt sicher überwand Nicolas Limbach auf dem Weg in die Finalrunde seine Konkurrenten. Tamas Decsi (HUN) verlor 10:15, Liu Xiao (CHN) musste sich 11:15 geschlagen geben. Im Achtelfinale zeigte sich der Schützling von Bundestrainer Vilmos Szabo gegen Vincent Anstett (FRA) mit 15:9 treffsicher und machte im Viertelfinale gegen Jaime Marti kurzen Prozess. 4:15 ging der Spanier gegen Limbach in kürzester Zeit unter. 
 „<i>Das war heute von Beginn an souverän. Nico hat signalisiert, dass er auch hier gewinnen will. Er hat seine Gegner von Beginn an dominiert und den Wettkampf überragend abgeschlossen</i>“, so Bundestrainer Vilmos Szabo nach Ende des Weltcup-Turniers. „<i>Auch fechterisch hat heute alles gepasst. Nico hat einfach super gefochten</i>“, fügt er freudestrahlend hinzu. 
Auffällig aus deutscher Sicht war in Padua der Dormagener Matyas Szabo, Sohn des Bundestrainers. Mit 20 einer der jüngsten des Feldes, belegte Matyas Rang 24 im Feld der fast 200 Teilnehmer. Nach der Vorrunde direkt qualifiziert, bezwang der Junioren-Weltmeister des Jahres 2011 den Olympiasieger von Peking, Zhong Man (CHN), 15:9. Im folgenden Gefecht im Tableau der letzten 32 musste er sich dem späteren Zweiten, Alexej Yakimenko, mit 10:15 geschlagen geben.  
Neben Szabo erreichten zudem Benedikt Beisheim und Max Hartung (beide Dormagen) die Runde der letzten 32. Nach Niederlagen gegen Diego Occhiuzzi (9:15) bzw. Vincent Anstett (5:15) reihten sie sich auf den Positionen 28 und 29 ein.   
Die Platzierungen: 1. Nicolas Limbach (Dormagen), 2. Alexej Yakimenko (RUS), 3. Diego Occhiuzzi (ITA), 3. Gu Bon Gil (KOR), 5. Aldo Montano (ITA), 6. Rares Dumitrescu (ROM), 7. Jaime Marti (ESP), 8. Tiberiu Dolniceanu (ROM), 24. Matyas Szabó (Dormagen), 28. Benedikt Beisheim (Dormagen), 29. Max Hartung (Dormagen), 50. Richard Hübers (Dormagen) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			<category>News der Woche</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 20:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Säbel-Junioren beachtlich</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/saebel-junioren-beachtlich.html</link>
			<description>Ein Säbler ist immer mit vorn. Bei den deutschen Säbel-Junioren kann man sich schon fast darauf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Diesmal übernahm der Dormagener Frederik Koch wohl gern diese Aufgabe. Beim „Coupe Herakles“ in Budapest verfehlte der 16-jährige mit Rang fünf nur knapp einen Podestplatz, musste sich im Viertelfinale dem Franzosen Christophe Buisson mit 12:15 beugen. Schnell hatte Koch seine Anfangsnervosität abgelegt, steigerte sich von Gefecht zu Gefecht, fand sich plötzlich in der Finalrunde wieder und wusste damit auch bei Junioren-Bundestrainer Olaf Kawald zu punkten. „<i>Endlich hat auch Frederik ein richtig gutes Ergebnis abgeliefert. Wir wussten, dass er es drauf hat. Das wird ihm noch mehr Selbstvertrauen geben</i>“, so Kawald nach dem Turnier. 
Für Frederik Koch war jener fünfte Rang in der ungarischen Hauptstadt aber auch das beste internationale Ergebnis seiner bisherigen Karriere.  
„Zwei Mann in der Finalrunde sind immer besser“, dachte sich da wohl sein Vereinskamerad Robin Schrödter und zog in Sachen Finalrundeneinzug nach. Schrödter, der bis dato ein souveränes Turnier abgeliefert hatte, fand im Viertelfinale im späteren Sieger Andras Szatmari (HUN) seinen Bezwinger und unterlag 10:15. Er wurde am Ende Siebenter.  
Maximilian Kindler und Florian Lehnert (beide Eislingen) verpassten knapp den Einzug in die Finalrunde von Budapest. Sie belegten die Positionen 10 und 11. „<i>Insgesamt sechs Deutsche unter den Top 32, davon vier unter den besten 15 und von jenen gleich zwei in der Finalrunde, das ist gar nicht so schlecht</i>“, fasst Olaf Kawald anschließend zusammen. „<i>Zudem ist Frederik bereits der vierte Säbelfechter, der ein Finale bei einem JWC gefochten hat. Das zeugt von einer guten Nachwuchsarbeit in unser Waffe</i>“, ergänzt er abschließend.  
Platzierungen: 1. Andras Szatmari (HUN), 2. Sergio Escudero (ESP), 3. Christophe Buisson (FRA), 3. Dmytro Raskosov (UKR), 5. Frederik Koch (Dormagen), 6. Krystian Stepien (POL), 7. Robin Schrödter (Dormagen), 8. Siarhei Shachanin (BLR), 10. Maximilian Kindler (Eislingen), 11. Florian Lehnert (Eislingen), 24. Tom Möller (Dormagen), 32. Maximilian Mogg (Koblenz) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 19:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Finals verpasst</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/finals-verpasst.html</link>
			<description>„Manchmal hätte ich mir mehr Biss gewünscht.“ Andrej Kuzmin, verantwortlich für den deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„<i>Für einige Mädchen war bedeutend mehr drin. Fechterisch können wir auf jeden Fall mithalten, Finale fechten. Doch den unbedingten Wille habe ich einige Male vermisst</i>“, für er hinzu.  
Mit Jasmin Bührle (Tauberbischofsheim), Anja Musch (Künzelsau) und Ann-Sophie Kindler (Eislingen) qualifizierten sich drei deutsche Fechterinnen beim stark besetzten Turnier in der ungarischen Hauptstadt für die Runde der letzten 32. Jasmin Bührle überwand jene Runde, siegte gegen die Polin Pamela Warszawska klar mit 15:8, verlor jedoch im anschließenden Achtelfinale Tatiana Sukhova (RUS) 7:15. Die beiden anderen Deutschen blieben unerwartet im 32-er Tableau nach Niederlagen „hängen“.  „<i>Drei weitere Mädchen im 64-er ist sicher nicht schlecht, erfüllt aber nicht unsere Ansprüche. Ich denke und hoffe, dass die Mädels bei den nächsten Aufgaben mehr Biss zeigen werden. Dann geht es immerhin um EM-Medaillen</i>“, fügt er abschließend hinzu. 
 Ähnlich dürfte wohl auch sein Kollege Mariusz Strzalka gedacht haben, der mit den deutschen Degen-Junioren an gleicher Stelle weilte. Nur vier deutsche Degenspezialisten im K.o. der letzten 64. „<i>Auch wenn das Turnier stark besetzt war, da sollte schon mehr drin sein</i>“, meint Strzalka. 
Von jenen vier verabschiedete sich zuerst Tim Kuchalski (Leverkusen) im 64-er Tableau, die Runde der letzten 32 überstand nur Maxim Danilejko (Heidenheim), während sich Reinhard Weidlich (Frankfurt) und Nikolaus Bodoczi (Offenbach) knappe Niederlagen einhandelten. Kuchalski musste sich im Achtelfinale dann dem Ukrainer Roman Svichkar mit 11:15 geschlagen geben.  „<i>Es bleibt zusammenfassend festzustellen: Wir fechten gut, verlieren aber zu oft zu 14 oder zu 13. Daran müssen wir konsequent arbeiten. Insofern können wir mit dem Gesamtergebnis nicht zufrieden sein</i>“, ergänzt Mariusz Strzalka abschließend. 
 Platzierungen der deutschen Fechter/innen (letzte 32): Damensäbel: 14. Jasmin Bührle (Tauberbischofsheim) 29. Anja Musch (Künzelsau) 32. Ann-Sophie Kindler (Eislingen) 
Herrendegen: 16. Maxim Danilejko (Heidenheim) 24. Reinhard Weidlich (Frankfurt) 32. Nikolaus Bodoczi (Offenbach) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 19:09:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Andre Sanita auf dem Podest </title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/andre-sanita-auf-dem-podest.html</link>
			<description>Mit Bronze verabschiedete sich am vergangenen Wochenende Florett-Spezialist Andre Sanita (Bonn) aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 19-jährige darf sich noch auf zwei Höhepunkte freuen: Ende des Monats reist er zu den Junioren-Europameisterschaften nach Porec (CRO), einen Monat später startet er dann bei der JWM in Moskau.  
Mit dem dritten Rang beim Junioren-Weltcup „Aix-en-Provence“ hinterließ der Schützling von Artur Wojtyczka nicht seine erste Duftmarke. 
Insgesamt vier Mal erreichte Sanita das Finale eines JWC, drei Mal davon Rang drei. Der Lohn kann sich sehen lassen. Auf Rang vier in der aktuellen Junioren-Weltrangliste findet sich der Bonner nun wieder. 
Sicher und zielstrebig arbeitete sich Sanita in die Finalrunde, setzte sich im Viertelfinale gegen Francesco Ingargiola (ITA) mit 15:13 durch. Dessen Landsmann Filippo Guerra machte den Traum vom Finale zunichte, siegte 15:2 gegen den Bonner und holte sich im abschließenden Gefecht den Sieg gegen Michal Siess (POL/15:9).    „<i>Mit dieser Platzierung hat André seine Zugehörigkeit in die Junioren-Weltspitze bestätigt</i>“, lobt Junioren-Bundestrainer Artur Wojtyczka seinen Schützling nach Ende des Turniers.  „<i>Ich bin generell stolz auf die Saisonleistungen unserer Junioren. Fast bei jedem JWC haben sie positive Zeichen gesetzt</i>“, blickt Wojtyczka auf die bisherige Saison zurück. „<i>Besonders erfreulich ist, dass nicht nur unsere Aushängeschilder Mark Perelmann und André Sanita ganz vorne mitmischen konnten. Auch Andrej Raisch, Marcus Hartmann und Georg Dörr haben durch ihre weiteren Finalplatzierungen in Leszno oder in Mödling überzeugen können. Zu den bevorstehenden Junioren-Weltmeisterschaften in Moskau werden wir also mit einer jungen und dynamischen Mannschaft mit einem erfahrenen „alten Hasen“ Andre Sanita fliegen. Dieses Junioren-Team kann im Herrenflorett-Wettbewerb sicherlich für die eine oder andere positive Überraschung sorgen</i>“ ergänzt er abschließend.  
Neben dem Bonner Sanita schafften zudem Markus Hartmann (Tauberbischofsheim), Mark Perelmann (Mannheim-Neckarau) und Andrej Raisch (Tauberbischofsheim) den Sprung in das 32-er Tableau. Sie belegten die Plätze 21,29 und 32. 
 Platzierungen: 1. Filippo Guerra (ITA), 2. Michal Siess (POL), 3. Kirill Lichagin (RUS), 3. Andre Sanita (Bonn), 5. Timur Safin (RUS), 6. Erwann Auclin (FRA), 7. Francesco Ingargiola (ITA), 8. Maxime Pauty (FRA), 21. Markus Hartmann (Tauberbischofsheim), 29. Mark Perelmann (Mannheim-Neckarau), 32. Andrej Raisch (Tauberbischofsheim) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 19:08:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Degen-Damen auf Platz 10/ Bujdoso 13-te</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/degen-damen-auf-platz-10-bujdoso-13-te.html</link>
			<description>Die deutschen Degen-Damen haben im mit 23 Teams stark besetzten Mannschafts-Weltcup in Doha nur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dramatisch war bereits das Gefecht im Achtelfinale gegen Russland. Die Deutschen, die zwischenzeitlich führten, konnten ihren Vorsprung nicht bis zum Ende halten und unterlagen gegen die EM-Zweiten von Sheffield hauchdünn 23:25. „<i>Auch wenn das Gefecht verloren ging, haben die Mädel anschließend nie aufgegeben, bis zum letzten gekämpft. Gegen Russland haben wir wohl auch Pech gehabt</i>“, berichtet Bundestrainer Piotr Sozanski kurz nach Turnier-Ende. 
Im ersten Platzierungsgefecht überwanden  Britta Heidemann (Leverkusen), Imke Duplitzer (Bonn), Monika Sozanska und Ricarda Multerer (beide Heidenheim) Schweden klar mit 45:33, bezwangen anschließend die USA 45:42. Im letzten Gefecht um den maximal möglichen Rang neun verlor das Quartett gegen Polen 38:45. „<i>Die Niederlage gegen die Russinnen tat schon weh. Jetzt müssen wir richtig Gas geben. Wir haben noch alle Chancen, uns zu qualifizieren. Das heißt aber auch, dass wir vorne sein müssen</i>“, fügt der Bundestrainer hinzu. 
Sieger des Turniers wurde Russland, die im Finale China mit 39:35 besiegten. Rang drei ging an Rumänien, die Südkorea mit 45:34 hinter sich ließen.       
Beim Grand-Prix der Säbel-Damen in Orleans (FRA) verpasste Alexandra Bujdoso (Koblenz) um Haaresbreite den Finalrunden-Einzug. Die 21-jährige musste sich im Achtelfinale der WM-Dritten von Catania, Julia Gavrilova (RUS) 14:15 beugen. „<i>Ärgerlich, ärgerlich</i>“, stöhnte anschließend Bundestrainer Eero Lehmann. „<i>Alex hat gut angefangen, alle Gefechte klar gewonnen. Dann kommt im Achtelfinale noch die eine oder andere fragwürdige Entscheidung hinzu</i>“, ergänzt er. Mit deutlichen Siegen gegen Kenza Boudad (FRA/15:9) und Marion Stoltz (FRAU/15:10) hatte sich die Koblenzerin in die Runde der besten 16 gefochten, ehe sie von Gavrilova ausgebremst wurde. „<i>Die Finalrunde wäre ein guter Jahresauftakt gewesen. Jetzt brauchen wir einen Big Point, um den Continentalausscheid zu umgehen</i>“, erklärt Eero Lehmann abschließend.  
Stefanie Kubissa (Dormagen) stand im Tableau der letzten 32 Gioia Marzocca (ITA) gegenüber, der sie mit 13:15 unterlag. Vereinskollegin Anna Limbach schied bereits in der Runde der letzten 64 nach einem 11:15 gegen Kim Ji Yeon (KOR) aus, Sibylle Klemm (Tauberbischofsheim) verlor an gleicher Stelle gegen Liu Shan (CHN) 8:15.   
Den Sieg sicherte sich in Orleans Mariel Zagunis (USA) durch einen 15:8-Sieg gegen Sophia Velikaia (RUS).  
Platzierungen: Damendegen-Team: 1. Russland, 2. China, 3. Rumänien, 4. Korea, 5. Frankreich, 6. Italien, 7. Ukraine, 8. Estland, 10. Deutschland  
Damensäbel: 1. Mariel Zagunis (USA), 2. Sophia Velikaia (RUS), 3. Olga Zhovnir (UKR), 3. Kim Ji Yeon (KOR), 5. Julia Gavrilova (RUS), 6. Gioia Marzocca (ITA), 7. Chen Xiaodong (CHN), 8. Vassiliki Vougiouka (GRE), 13. Alexandra Bujdoso (Koblenz), 24. Stefanie Kubissa (Dormagen), 45. Sibylle Klemm (Tauberbischofsheim), 55. Anna Limbach (Dormagen) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 19:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsches Team Sechste in Tauberbischofsheim</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/deutsches-team-sechste-in-tauberbischofsheim.html</link>
			<description>Das deutsche Damenflorett-Team hat beim Heim-Weltcup in Tauberbischofsheim, erstes von insgesamt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Katja Wächter, Anja Schache, Carolin Golubytskyi und Sandra Bingenheimer (alle Tauberbischofsheim) begannen das Mannschafts-Turnier mit einem deutlichen 45:22 gegen die Vertretung Kanadas. Jene Kanadierinnen hatten das deutsche Quartett bei der WM in Catania noch bezwingen können. Diesmal ließen Wächter und Co. jedoch nichts anbrennen, stellten frühzeitig die Weichen auf Sieg. 
Im Viertelfinale standen die vier Weltmeister Russland gegenüber. Besonders die stark fechtenden Anja Schache und Katja Wächter hielten den Mannschaftkampf gegen die Russinnen nicht nur offen, sie erarbeiteten sogar eine zwischenzeitliche Führung. Am Ende hatte dann doch das russische Team die Nase vorn. 40:41 unterlag die aufopferungsvoll kämpfende deutsche Mannschaft gegen Russland. Gegen das junge Team aus den USA taten sich die Deutschen lange schwer, siegten am Ende dennoch 45:41. 
Ungarn war im Platzierungsgefecht um den maximal möglichen fünften Rang letzter Gegner der deutschen Mannschaft. Die Ungarinnen, ärgster Konkurrent im Kampf um die begehrten Olympiatickets, siegten am Ende deutlich mit 45:33 gegen die deutsche Vertretung. Damit blieb der deutschen Equipe Rang sechs in der Endabrechnung. „<i>Es war in jedem Fall ein kleiner Schritt nach vorn, zudem eine deutliche Steigerung gegenüber Catania</i>“, so anschließend Sven Ressel, Team-Manager der deutschen Damenflorett-Mannschaft. „<i>Fest steht</i>“, meint Katja Wächter nach dem Ungarn-Gefecht, „<i>wir haben die Sack gegen Russland nicht zugemacht. Gegen gute Mannschaften müssen alle ihr bestes geben. Das ist uns eben nicht gelungen</i>“, ergänzt sie. „<i>Fakt ist aber auch</i>“, fügt Anja Schache hinzu, „<i>wir sind noch dabei und haben noch gute Aussichten, uns zu qualifizieren. Unser Ziel muss es jetzt sein, in Turin Russland zu schlagen und Ungarn möglichst hinter uns zu lassen</i>“, so die Vizeweltmeisterin von 2005.  
Die Aussichten für das deutsche Quartett haben sich keinesfalls verschlechtert. Zwar konnte Ungarn den Abstand auf 10 Punkte vergrößern, doch die Deutschen haben es in Turin und Budapest selbst in der Hand, sich für London zu qualifizieren. „<i>Wenn wir alle ans Limit gehen</i>“, meint Anja Schache mit Blick nach vorn, „<i>können wir jeden schlagen</i>“. 
Mit dem Mannschafts-Weltcup am 11.03.2012 in Turin und am 25.03.2012 in Budapest haben die Deutschen noch zwei Chancen, sich für die Olympischen Spiele in London zu qualifizieren.  
Italien sicherte sich im Finale von Tauberbischofsheim den Sieg gegen die Mannschaft Russland mit 45:29. Rang drei ging an Polen, die im Kampf um Platz drei Südkorea mit 29:28 besiegten. 
 Platzierungen: 1. Italien, 2. Russland, 3. Polen, 4. Südkorea, 5. Ungarn, 6. Deutschland, 7. Frankreich, 8. USA ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 12:11:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Fiedler verpasst zweite Chance/ Sozanska Elfte</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/fiedler-verpasst-zweite-chance-sozanska-elfte.html</link>
			<description>Degenfechter Jörg Fiedler hat beim Grand-Prix in Doha auch die zweite Chance in Sachen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 33-jährige Leipziger musste sich beim zweiten Qualifikations-Turnier des Jahres 2012 in Doha mit Rang 17 begnügen. Zwar gewann Fiedler sein Auftaktgefecht gegen den Franzose Alex Fava 15:4, kassierte jedoch anschließend eine 11:15 – Niederlage gegen Elmir Alimzhanov (KAZ). Doch Fiedler hatte erneut Glück im Unglück. 
Da mit Ausnahme von Nikolai Novosjolov (EST) auch die unmittelbaren Verfolger Fiedlers nicht punkten konnten,  hat der Degen-Europameister von Sheffield weiterhin beste Chancen, sich für London zu qualifizieren.  
Neben Jörg Fiedler konnte sich aus deutscher Sicht lediglich Raphael Steinberger (Solingen) für die Runde der letzten 64 qualifizieren. Er verlor sein Gefecht im 64-er Tableau gegen den Schweizer Fabian Kauter 9:15. Die anderen deutschen Fechter schieden bereits vorzeitig aus. &quot;<i>Wir haben gegen die starke Konkurrenz unsere Ziele nicht erreichen können</i>“, stellt Bundestrainer Didier Ollagnon nach Ende des Turniers sachlich fest. „<i>Für den Erfolg gibt es nur einen Weg: Wir müssen arbeiten. Wir wollen auf jeden Fall nach London</i>“, fügt er hinzu. Für Jörg Fiedler bieten sich mit den Weltcup-Turnieren in Tallin (03.03.2012) und Paris (17.03.2012) noch zwei Chancen, sich für die Olympischen Spiele zu qualifizieren.   
Sieger des Turniers in Doha wurde  Park Kyoung Doo (KOR), der sich im Finale mit 9:8 gegen Silvio Fernandez (VEN) durchsetzen konnte. Beim Damendegen-Weltcup an gleicher Stelle hat Monika Sozanska mit Rang 11 nur knapp den Finalrunden-Einzug der besten Acht verpasst. Die Heidenheimerin unterlag im Achtelfinale der Chinesin Luo Xiaojuan 8:13.  Neben ihr konnte sich an gleicher Stelle  die Bonnerin Alexandra Ndolo in Szene setzen, die bei dem stark besetzten Turnier mit rund 170 Teilnehmerinnen einen guten Rang 30 belegte. Ndolo unterlag erst in der Runde der letzten 32 der Schweizerin Tiffany Geroudet 13:15, konnte sich zuvor gegen Holly Büchel (USA) mit 15:11 behaupten.  
Siegerin des Turniers wurde Mara Navarria (ITA), die im Finale Jung Hyo Jung (KOR) mit 15:10 besiegte.  
Olympiasiegerin Britta Heidemann (Leverkusen) und die Europameisterin des Jahres 2010, Imke Duplitzer (Bonn), waren beim Einzel – Weltcup nicht am Start. Beide werden morgen beim Team-Weltcup in Doha gemeinsam mit Monika Sozanska und Ricarda Multerer (Heidenheim) um wichtige Punkte für die Olympiaqualifikation kämpfen.   
Die Platzierungen: Herrendegen: 1. Park Kyoung Doo (KOR), 2. Silvio Fernandez (VEN), 3. Nikolai Novosjolov (EST), 3. Bas Verwijlen (NED), 5. Jung Jin Sun (KOR), 6. Tigran Bajgoric (CAN), 7. Jean-Michel Lucenay (FRA), 8. Francesco Martinelli (ITA), 17. Jörg Fiedler (Leipzig), 60. Raphael Steinberger (Solingen) Damendegen: 1. Mara Navarria (ITA), 2. Jung Hyo Jung (KOR), 3. Rossella Fiamingo (ITA), 3. Francesca Quondamcarlo (ITA), 5. Tiffany Geroudet (SUI), 6. Luo Xiaojuan (CHN), 7. Loredana Dinu (ROM), 8. Ksenija Pantelyeyeva  (UKR), 11. Monika Sozanska (Heidenheim), 30. Alexandra Ndolo (Bonn)  ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 11:48:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Katja Wächter überzeugt bei Heim-Weltcup</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/katja-waechter-ueberzeugt-bei-heim-weltcup.html</link>
			<description>Die Tauberbischofsheimerin Katja Wächter hat mit Rang acht beim Damenflorett-Weltcup in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lange konnte Wächter ihren Viertelfinalkampf gegen die Olympia-Zweite von Peking offen halten, ehe die beim Stand von 11:11 den Turbo einlegte und das Gefecht mit 15:11 für sich entschied. „<i>Das war ein rasantes Gefecht“, meint Katja Wächter wenige Minuten nach ihrem Viertelfinale. „Nam hat hinten raus die Maschine angeworfen und richtig Druck gemacht. Damit Hat sie das Gefecht entscheiden können</i>“, ergänzt sie. „<i>Insgesamt bin ich aber mit dem heutigen Tag zufrieden. Unsere Vorbereitung hat sich ausgezahlt. Wir haben hart gearbeitet und ich habe mich heute sicher gefühlt. Klar ist man schon ein wenig traurig, wenn man kurz vor dem Halbfinale ausscheidet. Aber ich werde auf jeden Fall das Ergebnis in den morgigen Mannschaftskampf mitnehmen</i>“, fügt sie abschließend hinzu.  
Nur fünf von insgesamt 21 deutschen Fechterinnen hatten am gestrigen ersten Tag die Runde der letzten 64 erreicht.  Carolin Golubytskyi (Tauberbischofsheim) schaltete in ihrem Auftaktgefecht des heutigen zweiten Tages die Leipzigerin Stephanie Romanus mit 10:6 aus, unterlag jedoch im Tableau der letzten 32 der Französin Corinne Maitrejean deutlich 6:15. Melanie Grube (Tauberbischofsheim) musste sich im K.o. der letzten 64 Astrid Guyart 12:15 geschlagen geben, die junge Marike Wegener blieb gegen Valentina Vezzali (ITA) in der gleichen Runde ohne Chance und verlor 1:15.  
Dagegen konnte sich Katja Wächter von Gefecht zu Gefecht steigern. Ihr Auftaktgefecht in der Runde der letzten 64 gewann sie gegen die Russin Viktoria Nikichina 13:12 im Sudden Death. Gegen die Vizeweltmeisterin von Antalya, Jeon Hee Sook (KOR) setzte sie sich anschließend mit 15:11 durch, die Weltranglisten-Fünfte Ilaria Salvatori eliminierte Wächter deutlich mit 15:10, ehe Nam mit ihren Sieg den Einzug in das Halbfinale verhinderte. „<i>Für Katja war das vor allem für den Kopf ein sehr gutes Ergebnis. Die Finalplatzierung ist sehr positiv, auch für den morgigen Tag</i>“, fasst Trainer Yoann Lebrun zusammen. „<i>Insgesamt haben wir uns sehr gut vorbereitet. Katja hat das heute am besten zeigen können</i>“. „<i>Für Morgen gibt es kein Limit. Wir sind eine große Mannschaft und können die großen Nationen schlagen</i>“, fügt er hinzu.  
Beim morgigen Mannschafts-Weltcup treffen die Deutschen zuerst auf Kanada und würden nach erfolgreichem Auftakt im folgenden Viertelfinale auf Russland stoßen.    
Siegerin des Weltcup-Turniers in Tauberbischofsheim wurde die Weltmeisterin des Jahres 2010, Elisa di Francesca (ITA), die im Sudden Death des Finals die Olympiasiegerin und aktuelle Weltmeisterin Valentina Vezzali (ITA)  mit 5:4 bezwang. Rang drei teilten sich Nam Hyun Hee (KOR) und Arianna Errigo (ITA). 
Die Platzierungen: 1. Elisa di Francesca (ITA), 2. Valentina Vezzali (ITA), 3. Nam Hyun Hee (KOR), 3. Arianna Errigo (ITA), 5. Corinne Maitrejean (FRA), 6. OH Ha Na (KOR), 7. Martina Batini (ITA), 8. Katja Wächter (Tauberbischofsheim), 23. Carolin Golubytskyi (Tauberbischofsheim), 43. Melanie Grube (Tauberbischofsheim), 47. Stephanie Romanus (Leipzig), 64. Marike Wegener (Jena) ]]></content:encoded>
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			<category>News der Woche</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 18:30:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mark Perelmann punktet in Madrid</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/mark-perelmann-punktet-in-madrid.html</link>
			<description>Beim stark besetzten Junioren-Weltcup-Turnier in Madrid wusste diesmal vor allem Mark Perelmann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 17-jährige, der inzwischen die deutsche Junioren-Rangliste mit 20 Punkten Vorsprung anführt, unterlag in der spanischen Hauptstadt erst im Viertelfinale dem späteren Sieger Daniele Garozzo (ITA) 8:15. Zuvor qualifizierte er sich mit souveränen Siegen für die Finalrunde der besten acht.  
Dagegen haderte Junioren-Bundestrainer Artur Wojtyczka mit dem Abschneiden der anderen deutschen Vertreter. „<i>Insgesamt bin ich nicht zufrieden. Unsere Fechter haben teilweise unter ihren Möglichkeiten agiert, leichtfertig einen Vorsprung vergeben. Da war für einige mehr drin</i>“.  Positiv befand Wojtyczka, dass alle deutschen Fechter die Vorrunde überstanden. „<i>Der eine oder andere Kadett hat sich hier gut präsentiert, seine Nominierung für Madrid gerechtfertigt</i>“, meint er. „<i>Doch zusammenfassend bleibt festzustellen, dass wir weiter vorn hingehören</i>“, ergänzt er abschließend. 
Neben Perelmann konnten sich mit Niklas Uftring und Sascha Kahl zwei weitere deutsche Vertreter für das Achtelfinale qualifizieren, unterlagen jedoch hier gegen die Italiener Luperi (10:15) bzw. Garozzo (9:15).  
Der Italiener Garozzo siegte im abschließenden Finale gegen den aktuellen Junioren-Weltranglisten-Zweiten Alexander Choupenitch (CZE) 15:6. 
Platzierungen: 1. Daniele Garozzo (ITA), 2. Alexander Choupenitch (CZE), 3. Kristjan Archer (GBR), 3. Edoardo Luperi (ITA), 5. Damiano Rosatelli (ITA), 6. Mark Perelmann (Mannheim-Neckarau), 7. Guilherme Toldo (BRA), 8. Amol Rattan (GBR), 11. Niklas Uftring (Tauberbischofsheim), 13. Alexander Kahl (Hanau), 17. Andrej Raisch (Tauberbischofsheim), 18. Andre Sanita (Bonn), 19. Markus Hartmann (Tauberbischofsheim), 21. Georg Dörr (Weinheim) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:24:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Demonstration der Stärke</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/demonstration-der-staerke-1.html</link>
			<description>Vize-Weltmeister Nicolas Limbach (Dormagen) hat mit dem Gewinn des Säbel- Grand-Prix „Glaive...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 26-jährige bezwang in einem einseitigen Finale den Südkoreaner Gu Bon Gil klar mit 15:3. Für den Dormagener war es bereits der dritte Erfolg in Plovdiv, zudem hat er nunmehr bereits 11 Weltcup-Siege auf seinem Konto. „<i>Ich bin mit Nico sehr zufrieden. Er hat klargestellt, wer die Nummer Eins ist. Der Sieg hier geht mehr als in Ordnung</i>“, meint anschließend Bundestrainer Vilmos Szabo.   
Limbach machte auf dem Weg in Richtung Finalrunde wenig Federlesen. Den Österreicher Nikolai Nikolic fertigte er mit 15:4 ab, seinen Dormagener Vereinskameraden Matyas Szabo besiegte er 15:10. Gegen Wang Jingzhi (CHN) musste der Weltmeister des Jahres 2009 sein ganzes Können aufbieten, setzte sich schlussendlich gegen den Chinesen mit 15:14 durch. Dem ließ er im Viertelfinale ein 15:13 gegen den Ungarn Aron Szilagyi folgen und überwand in einem spannenden Halbfinalgefecht mit Nervenstärke Europameister Alexej Yakimenko (RUS) knapp, aber verdient, 15:14. „<i>Nico hat sich im Verlaufe des Turniers auch von einem zwischenzeitlichen Rückstand nicht aus der Ruhe bringen lassen, konsequent gefochten, klare Treffer gesetzt und jedes Gefecht verdient für sich entscheiden können. So ist er kaum zu schlagen</i>“, fügt Szabo hinzu. 
Auch mit dem Abschneiden der weiteren deutschen Vertreter dürfte Bundestrainer Szabo zufrieden sein. Neben Limbach erreichten zudem Johannes Klebes (Tauberbischofsheim), Benedikt Beisheim (Dormagen) und Benedikt Wagner (Dormagen) das Achtelfinale von Plovdiv. Sie schieden hier gegen Gu Bon Gil (7:15), Yakimenko (12:15) bzw. Reshetnikov (13:15) kurz vor dem Finale der besten Acht aus. „<i>Insgesamt bin ich mit unserem Auftritt hier sehr zufrieden. Von sieben Fechtern waren sechs in der Runde der letzten 64, fünf von ihnen im Tableau der letzten 32. Davon haben es immerhin vier in das Achtelfinale geschafft. Das konnte hier heute keine andere Nation vorweisen. Das Ergebnis zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind</i>“, ergänzt Szabo abschließend.  
Platzierungen: 1. Nicolas Limbach (Dormagen), 2. Gu Bon Gil (KOR), 3. Alexej Yakimenko (RUS), 3. Liu Xiao (CHN), 5. Aron Szilagyi (HUN), 6. Nikolai Kovalev (RUS), 7. Veniamin Reshetnikov (RUS), 8. Renzo Agresta (BRA), 12. Johannes Klebes (Tauberbischofsheim), 13. Benedikt Beisheim (Dormagen), 16. Benedikt Wagner (Dormagen), 26. Matyas Szabo (Dormagen), 36. Max Hartung (Dormagen) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:20:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>In Szene gesetzt</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/in-szene-gesetzt.html</link>
			<description>Die deutschen Degen-Junioren und Juniorinnen haben sich rechtzeitig mit Beginn des neuen Jahres...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim Junioren-Weltcup der Degenfechter in Göteborg (SWE) konnte Nikolaus Bodoczi (Offenbach) endlich wieder seine Klasse unter Beweis stellen. Aus dem Feld der über 200 Teilnehmer qualifizierte sich der 18-jährige mit sehenswerten Siegen für die Finalrunde. Dort eliminierte er im Viertelfinale Tomaso Melocchi (ITA) mit 15:13, ehe er im folgenden Halbfinale dem Briten Jack Hudson 11:15 unterlag. Dessen Landsmann Philip Marsh sicherte sich am Ende den Sieg von Göteborg.  „<i>Es war für Nikolaus wichtig, wieder auf dem Podest zu stehen. Er hat international das Zeug, ganz vorn mit zu fechten. Das hat er hier unter Beweis stellen können</i>“, meint Junioren-Bundestrainer Mariusz Strzalka anschließend. „<i>Er hat gegen starke Gegner bestanden. Das hat mir sehr gefallen</i>“, so Strzalka weiter. 
Richard Schmidt (Tauberbischofsheim) verpasste mit Rang 12 nur knapp den Finalrundeneinzug. Er verlor sein Achtelfinalgefecht gegen Simone Esposito (ITA) knapp mit 13:15. Mit Rico Leiser (Esslingen/21.) konnte Junioren-Bundestrainer Mariusz Strzalka zudem einen weiteren Deutschen im Tableau der letzten 32 vermelden.  
Für Mariusz Strzalka nimmt damit „sein Team“ für die Junioren-WM langsam Gestalt an. „<i>Wer mit nach Moskau will, muss zuvor in Budapest nochmals überzeugen</i>“, fordert er.   
Knapp am Podest vorbei rauschte an gleicher Stelle Bodoczi’s Vereinskollegin Nadine Stahlberg. Die erst 16-jährige glänzte mit deutlichen Siegen ab dem Tableau der letzten 64, verlor erst im Viertelfinale gegen Alona Komarov (ISR) 12:15. 
Neben ihr überzeugte auch Florina Plachta (Offenbach), die Platz 11 erreichte. Jacqueline Huptas (Leverkusen), Alexandra Ehler (Waldkirch) und Janna Reimer (Bonn) reihten sich auf den Positionen 25, 29 und 32 ein.   
Siegerin wurde hier Alberta Santuccio (ITA), die die US-Amerikanerin Anna van Brummen mit 15:4 im Finale hinter sich ließ.  
Platzierungen: Herrendegen: 1. Philip Marsh (GBR), 2. Jack Hudson (GBR), 3. Marco Fichera (ITA), 3. Nikolaus Bodoczi (Offenbach), 5. Simone Esposito (ITA), 6. Andrea Magro (ITA), 7. Tomaso Melocchi (ITA), 8. Frederik von der Osten (DEN), 12. Richard Schmidt (Tauberbischofsheim), 21. Rico Leiser (Esslingen) 
Damendegen: 1. Alberta Santuccio (ITA), 2. Anna van Brummen (USA), 3. Camilla Batini (ITA), 3. Alona Komarov (ISR), 5. Katrina Lehis (EST), 6. Nadine Stahlberg (Offenbach), 7.  Daria Strelnikov (ISR), 8. Giulia Guerra (ITA), 11. Florina Plachta (Offenbach), 25. Jacqueline Huptas (Leverkusen), 26. Alexandra Ehler (Waldkirch), 32. Janna Reimer (Bonn) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:14:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Dormagener Präsenz unverkennbar</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/dormagener-praesenz-unverkennbar.html</link>
			<description>Die Dormagener Präsenz im Säbel ist auch im Nachwuchsbereich unverkennbar. Drei von vier möglichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Herrensäbel kam der Sieg von Eduard Gert (Dormagen) wohl nicht überraschend. Der 15-jährige setzte sich im Finale mit 15:11 gegen den Koblenzer Rouven Redwanz durch. Beide brillierten im Verlauf des Turniers durch ihr fehlerfreies Agieren. „<i>So langsam wird das Team für die Kadetten-EM und WM erkennbar</i>“, ließ Nachwuchs-Bundestrainer Olaf Kawald verlauten. „<i>Konkret werden wir uns aber erst später dazu äußern</i>“, fügt er hinzu. 
Jeweils Dritte wurden Adam Domanski (Nürnberg) und Jules-Emile de Fisscher (BEL). 
Wichtig war ihm aber auch der folgende Team-Wettbewerb. „<i>Leider werden in der Mannschaft zu wenige Turniere gefochten. Daher bot sich dieses hier förmlich an</i>“, meint Kawald. Das ließen sich „seine“ Kadetten nicht entgehen und siegten im Finale gegen die Mannschaft des Fechterrings Nürnberg 45:38. 
Rang drei ging an Koblenz, die die Auswahl Belgiens mit 45:42 hinter sich ließen.  
Im Damensäbel hatte die KSC-Fechterin Marie Görg „alles im Griff“. Die Koblenzerin marschierte ebenfalls ohne Niederlage durch das Turnier und setzte sich im Finale mit 15:10 gegen die Dormagenerin Lea Krüger durch. 
Rang drei belegten hier Beatrice Henze (Dormagen) und Alexandra Hell (Nürnberg). 
Die Mannschaftsentscheidung machte dann Dormagen zur klaren Angelegenheit. 45:25 setzten sich die Dormagener gegen den FC Tauberbischofsheim durch. 
Rang drei belegte die Auswahl Belgiens, die den Fechterring Nürnberg mit 45:36 bezwang. 
Platzierungen: Herrensäbel: 1. Eduard Gert (Dormagen), 2. Rouven Redwanz (Koblenz), 3. Adam Domanski (Nürnberg), 3. Jules-Emile de Fisscher (BEL), 5. Frederick Zadow (Dormagen), 6. Ian Dentant (BEL), 7. Constantin Krause (Wetzlar), 8. Nick Herbon (Dormagen) 
Herrensäbel – Team: 1. TSV Bayer Dormagen, 2. Fechterring Nürnberg, 3. Königsbacher SC, 4. Belgien, 5. TSG Eislingen, 6. - 7. FC Würth Künzelsau, 8. Bayer Dormagen II 
Damensäbel: 1. Marie Görg (Koblenz), 2. Lea Krüger (Dormagen), 3. Beatrice Henze (Dormagen), 3. Alexandra Hell (Nürnberg), 5. Sophie Papendick (Dormagen), 6. Jolien Abrams (BEL), 7. Valentina Volkmann (Eislingen), 8. Annika Steiger (Dormagen) 
Damensäbel – Team: 1. TSV Bayer Dormagen, 2. FC Tauberbischofsheim, 3. Belgien, 4. Fechterring Nürnberg, 5. Königsbacher SC, 6. FC Würth Künzelsau, 7. TSG Eislingen, 8. STG Mülheim/ Kenten ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Somodi übergibt bis auf Weiteres die Teamführung </title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/somodi-uebergibt-bis-auf-weiteres-die-teamfuehrung.html</link>
			<description>Yoann Lebrun trainiert vorerst das deutsche Damenflorett-Team. Der aus Frankreich stammende und in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der „Würth-Cup“ ist der erste von insgesamt drei Weltcup-Turnieren des Jahres 2012, bei dem die Damenflorett-Equipe im Mannschafts-Weltcup die Chance hat, sich für die Olympischen Spiele 2012 in London zu qualifizieren.  Für den Mannschafts-Weltcup am 12.02.2012 wurden die Tauberbischofsheimer Fechterinnen Carolin Golubytskyi, Anja Schache, Katja Wächter und Sandra Bingenheimer nominiert. Mindestens bis zum Ende der Olympiaqualifikation (Ende März) wird Sven Ressel als Team-Manager die Damenflorettmannschaft begleiten.  
Ob und wann Lajos Somodi wieder in seine Funktion als Disziplintrainer zurückkehrt, hängt von seinem Gesundheitszustand ab. Wir werden zeitnah darüber informieren. ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 10:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Schulcup 2012 in Bonn</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/deutscher-schulcup-2012-in-bonn.html</link>
			<description>Am 16.06.2012 findet in Bonn der 5. Deutsche Schulcup der Deutschen Fechterjugend statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Deutsche Schulcup ist das einzige bundesweite&nbsp;Mannschaftsturnier für Schulmannschaften, gefochten werden alle drei Waffen.
Erstmalig findet das Turnier in zwei Kategorien statt:
In der &quot;Leistungssport&quot;-Kategorie treten Mannschaften in der Altersklasse Junioren gegeneinander an, A-Jugendliche und B-Jugendliche sind startberechtigt. In dieser Kategorie dürfen auch angehörige von Bundes- und Landeskadern teilnehmen.
Die Kategorie &quot;Breitensport&quot; richtet sich an Schulmannschaften, die noch nicht so erfahren sind (z.B. Schul-AGs)&nbsp;und nicht gegen leistungsorientierte Mannschaften antreten wollen. In dieser Kategorie sind Bundes- und Landeskader nicht startberechtigt.]]></content:encoded>
			<category>Fechterjugend</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Helmi Höhle verstorben</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/helmi-hoehle-verstorben.html</link>
			<description>Der Deutsche Fechter-Bund und der Fechtclub Offenbach trauern um Helmi Höhle.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die einstige Florettfechterin verstarb Anfang dieser Woche im Alter von 87 Jahren.  Die dreifache Deutsche Meisterin erkämpfte 1957 in Paris und 1958 in Philadelphia jeweils Mannschaftssilber mit dem deutschen Team. 1959 gewann sie als Mitglied der deutschen Damenflorett-Mannschaft Bronze in Budapest, belegte bei den Olympischen Spielen 1960 in Rom in der Mannschaftsentscheidung Platz vier. 1924 geboren, trat sie im Alter von 14 Jahren dem Offenbacher Fechtclub bei, dem sie immer treu blieb.   
Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt ihrer Familie, Angehörigen und  Freunden, in deren Leben sie eine klaffende Lücke hinterlässt. ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Silberne Sportplakette für Gertrud Peters </title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/silberne-sportplakette-fuer-gertrud-peters.html</link>
			<description>NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft verleiht der Präsidentin des Westfälischen Fechter
Bundes,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Überreicht wurde diese höchste Auszeichnung der NRW-Landesregierung von der Ministerin für Familie, Kultur und Sport, Ute Schäfer, in einer Feierstunde im Rheinischen Industriemuseum in Oberhausen, in der weitere 14 Männer und Frauen aus Nordrhein Westfalen ausgezeichnet wurden.  „<i>NRW ist ein starkes Sportland, vor allem dank Ihnen und der vielen anderen Menschen, die sich ehrenamtlich in den Vereinen und Verbänden engagieren. Sie unterstützen mit ihrem enormen persönlichen Einsatz ganz besonders den Sport und die Sportvereine. Sie leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaf</i>t“, würdigte Sportministerin Schäfer in Vertretung der Ministerpräsidentin die Preisträger.
<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:57:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://fechterjugend.de/uploads/media/Silberne_Plakette_NRW.pdf" length ="66160" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Monika Sozanska Siegerin in Mannheim</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/monika-sozanska-siegerin-in-mannheim.html</link>
			<description>Für Monika Sozanska, WM-Siebente von Catania, war das Turnier um den „Preis der Quadratestadt“ in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[118 Fechterinnen gingen am Samstagvormittag beim U23-European Circuit an den Start. „<i>Das war ein guter Einstand in das Olympiajahr</i>“, meint Bundestrainer Piotr Sozanski nach Ende des Turniers. 
Zweifelsohne meisterte die Heidenheimerin Monika Sozanska diesen Einstand am besten. Die Vorrunde überstand&nbsp;die 28-jährige souverän, qualifizierte sich anschließend auf direktem Wege für die Finalrunde. Nadine Stahlberg (Offenbach) unterlag gegen die Mannschafts-Vizeweltmeisterin des Jahres 2010 12:15, Juliane Morawietz (Leverkusen) musste sich im Halbfinale der Heidenheimerin 13:15 beugen. 
Ihre Finalgegnerin Beate Christmann (Tauberbischofsheim) machte auf dem Weg in das Finale einen kleinen Umweg. Nach einem 10:15 gegen Anja Schünke (Heidenheim) im Direktausscheid ließ die TBB-Fechterin anschließend nichts mehr anbrennen. Im Viertelfinale standen sich beide dann wieder gegenüber. Diesmal hatte Beate Christmann die „Nase vorn“, siegte gegen Anja Schünke 15:10. Im Halbfinale überwand sie anschließend Ricarda Multerer (Heidenheim) 15:13.  
Mit einem knappen 10:9 behielt Monika Sozanska im abschließenden Finale gegen die Tauberbischofsheimerin am Ende die Oberhand, durfte damit ihren ersten Sieg in Mannheim feiern. „<i>Im Wesentlichen waren jene vorn, die dort auch hingehören</i>“, kommentiert der Bundestrainer das Gesamtergebnis. „<i>Erfreut war ich auf jeden Fall vom siebenten Platz von Anja Schünke</i>“, fügt er hinzu. Die Heidenheimerin hatte aufgrund der Geburt ihres Kindes eine Pause eingelegt und meldete sich mit ihrem Finalplatz nun wieder im Fechtzirkus zurück. „<i>Es stimmt mich aber auch hoffnungsvoll, dass junge Fechterinnen wie Juliane Morawietz, Nadine Stahlberg,&nbsp;Florina Plachta oder Maria Hugas Mallorqui&nbsp;im Finale vertreten waren</i>“, ergänzt Sozanski abschließend. 
Platzierungen: 1. Monika Sozanska (Heidenheim), 2. Beate Christmann (Tauberbischofsheim), 3. Juliane Morawietz (Leverkusen), 3. Ricarda Multerer (Heidenheim), 5. Nadine Stahlberg (Offenbach), 6. Florina Plachta (Offenbach), 7. Anja Schünke (Heidenheim), 8. Maria Hugas Mallorqui (Heidelberg/Rohbach) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Florett-Team wieder im Olympia-Geschäft</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/florett-team-wieder-im-olympia-geschaeft.html</link>
			<description>Das deutsche Herrenflorett-Team hat mit Rang zwei beim Mannschafts-Weltcup in Paris seine Chancen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Benjamin Kleibrink (Tauberbischofsheim), Peter Joppich (Koblenz), Sebastian Bachmann und Andre Wessels (beide Bonn) unterlagen erst im Finale Italien knapp mit 39:45. 
Bis dahin lieferte das deutsche Team von Bundestrainer Uli Schreck ein makelloses Turnier ab. Im Auftaktgefecht bezwangen sie die Ukraine 45:24 und ließen dem ein 43:34 gegen Japan folgen. Im Halbfinale setzten sich die Deutschen mit 45:40 gegen Weltmeister China durch, ehe sie im abschließenden Finale den Italienern knapp mit 39:45 unterlagen.    „<i>Das ist ein super Ergebnis. Unsere Erwartung war, das Halbfinale zu erreichen und Japan zu schlagen. Das haben die Jungs prima umgesetzt</i>“, so anschließend Bundestrainer Uli Schreck. „<i>Wir sind auf einem guten Weg, die Qualifikation zu schaffen“, ergänzt er. „Fest steht für mich aber auch, dass ich nicht anfange zu rechnen. Für mich zählen nur Ergebnisse</i>“, meint er abschließend.  
Die Deutschen haben damit in der Qualifikationsrangliste gegenüber Russland und Frankreich aufgeholt, Japan zudem bereits im Visier. Ziel ist es, sich entweder unter die besten vier der aktuellen Weltrangliste zu fechten oder den Kontinentalplatz zu erreichen.  Mit dem Mannschafts-Weltcup in drei Wochen in La Coruna (ESP) könnten das deutsche Quartett mit einem ähnlich guten Ergebnis eine Vorentscheidung herbeiführen, vorausgesetzt sie lassen Russland deutlich hinter sich.  
Platzierungen: 1. Italien, 2. Deutschland, 3. Russland, 4. China, 5. Frankreich, 6. USA, 7. Japan, 8. Südkorea ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 22:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Briese-Baetke gewinnt Gesamt-Weltcup 2011</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/briese-baetke-gewinnt-gesamt-weltcup-2011.html</link>
			<description>Die Weltranglistenerste Simone Briese-Baetke wurde im Rahmen des Weltcups in Malchow als Siegerin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus den Händen des Iwas WheelchairFencing (IWFC) -Präsidenten Alberto Martinez Vasallo nahm eine strahlende Simone Briese-Baetke ihre Trophäe entgegen. Erwartungsgemäß konnte sie für ihre durchgängig guten Leistungen in 2011 mit dem Degen die begehrte Trophäe entgegennehmen. Umso überraschter war die DBS-Athletin, als sie auch für Florett ausgezeichnet wurde.
&quot;Simone hat sich diese Auszeichnung mit Fleiß, Einsatz und starken Willen erarbeitet&quot; resümmiert Cheftrainer Swen Strittmatter &quot;sie ist mit ihren Leistungen ein Vorbild für unsere Nachwuchsathleten.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			<category>Rollstuhlfechten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 22:17:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Drei Tage Weltklasseniveau in Malchow</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/drei-tage-weltklassenniveau-in-malchow.html</link>
			<description>Enttäuscht sah Simone Briese-Baetke ihren Teamkollegen zu. Verletzungsbedingt musste sie auf einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Es freut mich sehr, dass wir 158 Athleten und über 80 Trainer sowie Betreuer aus 29 Nationen bei uns in Deutschland zu Gast hatten. Damit ist Malchow aktuell der international größte Rollstuhl-Weltcup&quot;, sagte Friedhelm Julius Beucher, der Präsident des Deutschen Behinderten Sportverbandes. „Wir bedanken uns beim IWFC, dass uns das Vertrauen geschenkt worden ist, dieses Top-Event, den letzten Weltcup für die Qualifikation zu den Paralymp-ischen Spielen, auszurichten. Dies ist auch ein Beweis dafür, wie gut das Organisationsteam, bestehend aus dem Verband für Behinderten und Rehabilitationsport Mecklenburg Vorpommern und der Stadt Malchow, funktioniert und arbeitet. Zudem sicher auch Anerkennung für das hohe Fachwissen innerhalb des deutschen Fachbereiches Rollstuhlfechten um die Vorsitzende Ira Ziegler. 
Ein Dank an alle Organisatoren, Helfer und Förderer, die dieses Top-Event auf deutschem&nbsp;Boden ermöglicht haben. Alleine die große Anzahl der Athleten, die inzwischen zum dritten Mal nach Malchow gekommen sind, sprechen eine deutliche Sprache. Alle fühlen sich hier gut aufgehoben“, so der Präsident des DBS. 
Für Freunde des Spitzensports, u.a. DFB-Vizepräsidentin Anita Herrmann, bot sich somit in der Clara-Zetkin-Halle im mecklenburgischen Malchow an drei Wettkampf-Tagen eine hervorragende Möglichkeit, absolutes Weltklasseniveau zu erleben. Alle internationalen Spitzenathleten waren am Start und präsentierten sich größtenteils in Top-Form. Einzig, und dies zum Bedauern des deutschen Teams, Top-Fechterin Simone Briese-Baetke musste verletzungsbedingt absagen. In den drei Waffen Florett, Degen und Säbel wurde um jeden Punkt der Weltrangliste gekämpft, und an der ein oder anderen Stelle war deutlich zu merken, dass es hier für einige Athleten um die letzte Chance im Hinblick auf London 2012 ging. Dennoch herrschte über alle Tage, vor gut 100 Zuschauern, eine von fairem Sportsgeist geprägte Atmosphäre. Insgesamt bleibt festzuhalten, dass die starken Nationen wie Russland, Polen, Ungarn, Frankreich und China nach wie vor um die vorderen Platzierungen kämpfen. Sechs Monate vor den Paralympischen Spielen in London ist die internationale Spitze enger zusammenrückt, und es ist nicht mehr möglich, einen Sieger vorherzusagen. Ebenso ist eine Entwicklung Richtung Spezialisierung und Athletik zu erkennen. „Das Fechten im Rollstuhl wird aktuell schneller, und ein kontinuierliches und breit aufgestelltes Training ist nötig, um vorne mithalten zu können“, so Cheftrainer Swen Strittmatter. 
Eine erfreuliche Entwicklung ist die Tatsache, dass in immer mehr Nationen&nbsp; Rollstuhlfechten betrieben wird. So konnten aktive Fechter und Gäste aus Indien, Irak oder Kuwait begrüßt werden. Auch eine Delegation aus den Niederlanden nutzte die Möglichkeit, sich im Rahmen des Weltcups über das deutsche Know-how zu informieren, um dort das Fechten zu implementieren. Aus deutscher Sicht ging es für einen Teil der insgesamt sechs Athleten darum, weitere Erfahrungen im internationalen Bereich zu sammeln, um bereits jetzt bei den Nachwuchstalenten die Grundlagen für die übernächsten Spiele in Rio 2016 zu legen und somit eine kontinuierliche Nachwuchsförderung zu betreiben. Bei der anderen Hälfte der Deutschen ging es darum, wieder Anschluss an die Weltspitze zu erlangen. Die Plätze 14 von Zarife Imeri im Florett und 34 von Steffen Nordmann im Degen und die Art und Weise, wie diese erfochten worden sind, lassen dies zumindest in Ansätzen erkennen und machen Mut. 
 Die genauen Wettkampfergebnisse aller Teilnehmer in den einzelnen Waffen sind unter www.fencingworldwide.com zu finden. Einen Einblick in das Geschehen vor Ort kann man auch durch die Berichterstattung des NDR-Fernsehens bekommen. Alle Berichte sind in der Mediathek abrufbar.]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			<category>Rollstuhlfechten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 21:22:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Carolin Golubytskyi nicht zu bezwingen</title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/carolin-golubytskyi-nicht-zu-bezwingen.html</link>
			<description>Ruhig und konzentriert absolvierte Florettfechterin Carolin Golubytskyi (Tauberbischofsheim) ihren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fast vor der Haustür liegend, reiste sie am Samstagmorgen in das gut 60 km entfernte badische Mosbach. „<i>Ich nehme jedes Turnier ernst, will das hier natürlich nutzen, um nochmals zu testen</i>“, ließ die 26-jährige vorab verlauten.  
70 Fechterinnen aus fünf Nationen hatten sich auf den Weg zum traditionellen „Toto-Lotto-Cup“, einem QB-Turnier im Damenflorett, gemacht. Carolin ließ schon in der Vorrunde keinen Zweifel an ihrer Stärke aufkommen, machte im anschließenden Direktausscheid wenig „Federlesen“ und qualifizierte sich souverän für die Finalrunde. Dort überwand sie zuerst die Bonnerin Franziska Schmitz 15:7, bezwang im Halbfinale die Kolumbianerin Saskia van Erven 15:6.  
Wieder zurück meldete sich in Mosbach Finalgegnerin Maria Bartkowski (Tauberbischofsheim). Die ebenfalls 26-jährige Fechterin marschierte ebenso, wie ihre Vereinskollegin, auf direktem Wege in das Finale der besten acht. Roxanne Merkl (Leverkusen) verlor gegen Maria Bartkowski, die einige Zeit an einer Verletzung laborierte und in Mosbach ihr erstes Turnier seit mehreren Wochen Pause absolvierte, im Viertelfinale 6:15. Im Halbfinale setzte sie sich gegen Anna Dünhölter (Essen) mit 15:7 durch. Im Finalgefecht signalisierte dann ihr Körper, dass es doch noch einige Zeit braucht, bis der 100-prozentige Fitnesszustand wiederhergestellt ist. Beim Stand von 0:4 brach Maria Bartkowski das Gefecht ab. „<i>Ich hatte ziemliche Krämpfe, es ging einfach nicht mehr</i>“, so die 26-jährige. „<i>Um nichts zu riskieren, habe ich das Gefecht im Interesse meiner Gesundheit beendet</i>“, fügt sie hinzu.  
Carolin Golubytskyi selbst nahm anschließend freudestrahlend Pokal und Blumen entgegen. „<i>Jetzt fokussiere ich mich sofort auf das nächste Turnier. Immerhin geht es beim Heim-Weltcup um sehr vieles</i>“, meint die Tauberbischofsheimerin kurz vor ihrer Abreise.  
Den wohl weitesten Anreiseweg nach Mosbach hatte wohl die Kolumbianerin Saskia van Erven. Die 23ste der Fecht-Weltmeisterschaften von Catania landete zur Überraschung einiger auf dem dritten Rang in Mosbach. „<i>Es ist schon interessant, dass man unser Turnier auch in Kolumbien kennt</i>“, freute sich Mitorganisator Jürgen Poerschke vom heimischen Fechtclub Mosbach über die Teilnehmerin.  Die 23-jährige war gemeinsam mit einer Fechterin aus den Niederlanden angereist und dürfte jenen „Toto-Lotto-Cup“ noch einige Zeit in freudiger Erinnerung haben.  
Nicht am Start waren in Mosbach die Nationalmannschaftsfechterinnen Anja Schache, Katja Wächter und Sandra Bingenheimer.   
Platzierungen: 1. Carolin Golubytskyi (Tauberbischofsheim), 2. Maria Bartkowski (Tauberbischofsheim), 3. Saskia van Erven (COL), 3. Anna Dünhölter (Essen), 5. Mandy Merkert (Stuttgart), 6. Eva Hampel (Tauberbischofsheim), 7. Franziska Schmitz (Bonn), 8. Roxanne Merkl (Leverkusen), 9. Katharina Schult (Berlin), 10. Inke Nehl (Tauberbischofsheim) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 20:37:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Degenfechter wieder in der internationalen Spitze </title>
			<link>http://fechterjugend.de/news/article/6/degenfechter-wieder-in-der-internationalen-spitze.html</link>
			<description>Die deutschen Degenfechter haben sich mit Rang vier beim Mannschafts-Weltcup in Legnano (ITA)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Team von Bundestrainer Didier Ollagnon in der Besetzung Martin Schmitt (Tauberbischofsheim), Stephan Rein, Niklas Multerer und Constantin Böhm (alle Heidenheim) wusste in Legnano mehr als zu überzeugen. 
Ollagnon hatte bewusst auf eine Mischung von jungen Fechtern und Erfahrenen gesetzt, zugleich Jörg Fiedler (Leipzig), einzige deutsche Olympiahoffung im Herrendegen, eine Pause gegönnt.  
Auftaktgegner Australien wurde in Legnano 45:31 bezwungen, im Achtelfinale setzte sich das Quartett gegen die Schweiz mit 38:30 durch. Dem ließen sie ein 45:39 gegen Kasachstan folgen, ehe man im Halbfinale gegen die USA 35:45 unterlag. Im kleinen Finale behielt China mit 45:32 die Oberhand gegen die Deutschen. „<i>Die Jungs haben gekämpft und bewiesen, dass sie mit den Großen mithalten können. Wir müssen bereits jetzt in Richtung 2016 schauen. Unter diesem Aspekt habe ich einige Hoffnungen für in Bezug auf die kommenden Turniere. Es zeigt außerdem, dass konsequentes Stützpunkttraining auch unseren Nachwuchs stärker macht</i>“, meint Bundestrainer Didier Ollagnon nach Ende des Turniers.  
Die deutsche Degen-Equipe, bei der WM in Catania Sechster, erreichte damit die beste Platzierung in einem Team-Wettbewerb in den letzten 12 Monaten. 
Rang Eins ging an Südkorea, die im Finale die USA mit 31:24 hinter sich ließen.
Platzierungen: 1. Südkorea, 2. USA, 3. China, 4. Deutschland, 5. Ukraine, 6. Kasachstan, 7. Italien, 8. Russland ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 20:32:00 +0100</pubDate>
			
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